BAP in Bielstein: 3000 Fans durchnässt aber glücklich

„25 Jahre sind BAP nun schon unterwegs und es gibt nur wenige Steckdosen, an die die Band ihre Anlage noch nicht angeschlossen hat“ meinte Wolfgang Niedecken am Anfang des BAP-Konzertes. Der 27. August 2004 bescherte der Band eine dieser wenigen Steckdosen: BAP war erstmals in Bielstein.

Doch bevor BAP loslegte, durften zwei oberbergische Bands ihr Bestes geben: zum einen die Coverband „Raubwal“, die deutsche Rock-Songs aus den 70er und 80er Jahren in gitarrenlastigen Arrangements präsentierten und zum anderen BONK!, eine neue oberbergische Band, die harten Rock mit deutschen Texten kombinierte und der man die Spielfreude, mit der die eigenen Songs präsentiert wurden, ansehen konnte. Dem Publikum gefiel es und BONK! durften für eine Zugabe erneut auf die Bühne.

Die beiden oberbergischen Bands waren gut, was weniger gut war: das oberbergische Wetter! Es regnete von Anfang an in Strömen und es sollte im weiteren Verlauf des Abends auch nicht aufhören.

BAP boten am Anfang viele neue Lieder aus ihrem aktuellen Album SONX. Als Niedecken erstmals zur Mundharmonika griff und das älteste Lied des Abends ankündigte („Helfe kann dir keiner“), war das miese Wetter endlich vergessen – die Fans zündeten Wunderkerzen an und sangen lauthals mit. Viele der alten Songs wurden mit neuen Arrangements und frischen Sounds präsentiert.

Als es dann aber immer heftiger regnete und die Band es sich oben auf der Bühne auf Hockern bequem machte, sich von bunten Strahlern wärmen ließ und von Marokko sang, hätte man als durchnässter Zuschauer ja doch mal gerne getauscht. Na ja, wenigstens gab es unten im Matsch einen Bierstand mit leckerem Kölsch – diesmal gab es das Bier auch nicht in Plastikbechern, wie beim letzten Brauerei Open Air.

Je später der Abend, desto ältere Songs spielte BAP – und schließlich zum Abschluss: „Verdamp lang her“. Doch das war nicht wirklich der Abschluss des Abends, denn die Fans forderten lauthals: „Zugabe“. Diese erhielten sie dann auch in Form von noch einigen weiteren Klassikern der Band.

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