11 Freunde für 11 Freunde

Spätestens beim Anpfiff ist Zeit für das Knallen der Korken – der Kronkorken, versteht sich. Ein kühles Bier macht das Fußballerlebnis vor dem heimischen Bildschirm oder beim Public Viewing komplett. Die Freien Brauer bringen nun Abwechslung ins Spiel mit ihren ganz besonderen 11 Freunden, 11 Spitzenbieren aus dem Kreis der besten Familienbrauereien Deutschlands, Österreichs und den Niederlanden.

Die 11 Spitzenbiere, die sich in dem Karton „Die 11 Freunde“ versammeln, stammen aus den besten Brauhäusern, zum Teil aus Braumanufakturen und werden handverlesen und handgepackt. Ab Mai 2010 ist der 11er-Karton, der nicht nur einen abwechslungsreichen Genuss für Bierliebhaber verspricht, sondern auch optisch ein Hingucker ist, in ausgewählten Getränkeabholmärkten erhältlich.

Diese 11 Freunde enthält der Karton:
Alpirsbacher: Alpirsbacher Klosterbräu Spezial 0,5 l
Arco: Arcobräu Weissbier hell 0,5 l
Distelhäuser: Distelhäuser Dinkel 0,5 l
Erzquell: Zunft Kölsch 0,5 l
Hütt: Hütt Luxus Pils 0,5 l
Kauzen: Kauzen Kellerbier naturtrüb 0,5 l
Leibinger: Leibinger Seeweisse 0,5 l
Maisel: Maisel’s Weisse Original 0,5 l
Meckatzer: Meckatzer Weiß-Gold 0,33 l
Münchbräu, Eibau: Premium German Beer 12°, 0,5 l
Riegele: Commerzienrat Riegele Privat 0,5 l

Die 11 Freunde sind eine feine Auswahl an Bierspezialitäten unabhängiger Privatbraue-reien, die Mitglied im Verbund der Freien Brauer sind, und geben einen kleinen Einblick in die große auf dem Markt erhältliche Biervielfalt. Bierfans bekommen somit eine gute Gelegenheit, zwischen Anpfiff, Abseits und Elfmeter die Unterschiede und Besonder-heiten der 11 Freunde herauszuschmecken und entdecken dabei vielleicht ihr neues Lieb-lingsbier – auch für die Zeit nach dem Endspiel.

Die Freien Brauer
Die Vielfalt der Bierkultur hat Tradition in Europa. Sie zu erhalten, ist das Ziel der Freien Brauer, einem Zusammenschluss 36 führender, mittelständischer Privatbrauereien in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die Traditionshäuser mit ihren zahlreichen Bierspezialitäten sind wichtige Garanten für die Biervielfalt in ihren Ländern. Mit ihrem Engagement in Kultur und Sport tragen sie dazu bei, dass ihre Heimatregion für Einheimische und Besucher attraktiv bleibt. Darüber hinaus sind sie beispielsweise als Arbeitgeber und Ausbildungsstätte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor an ihrem Standort.

Die Mitglieder der Freien Brauer arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen. Die Freien Brauer verstehen sich als der führende Verbund unabhängiger, qualifizierter Privatbrauereien. 2008 investierten diese Brauereien insgesamt etwa 85 Millionen Euro in ihre Betriebe. Die Tätigkeiten der Freien Brauer konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch der mittelständischen Privatbrauereien, die ge-meinsame Entwicklung, beispielsweise von brauereispezifischen EDV-Systemen, oder die gemeinsame Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. Darüber hinaus bieten Die Freien Brauer verschiedene Dienstleistungen im Versicherungsbereich an. Weitere Betätigungsfelder sind gemeinsame Schulungen und Seminare sowie die Realisierung von Gastronomiekonzepten.

Familienwandertag des TV Oberbantenberg

Auch in diesem Jahr hat der TV Oberbantenberg an Himmelfahrt zu seinem Familienwandertag eingeladen. Zur Freude der Organisatoren wurde das Angebot, trotz der kühlen Temperaturen, sehr gut angenommen.

Mit dem Bus fuhren die über 70 Teilnehmer, darunter auch viele Kinder, um 10.00 Uhr nach Verr. Von dort aus wurde über Brächen, Forst und Weiershagen, zurück nach Oberbantenberg gewandert. Die Wanderstrecke führte durch sehr viele Wälder und über Wiesen, was zu dieser Jahreszeit ein wunderschönes Erlebnis war.

Bei der Ankunft auf dem Knippengelände in Oberbantenberg, nach ca. 3 Stunden Fußmarsch, freuten sich alle auf die Stärkung mit Kartoffelsuppe, Gemüsesuppe, Kaffee und Kuchen.

Die Teilnehmer ließen den Nachmittag in gemütlicher Runde ausklingen. Weitere Fotos von der Wanderung gibt es auf www.tv-oberbantenberg.de.

Schulhomepage-Wettbewerb 2010: Platz 3 in der Kategorie Hauptschule für die BESTE Wiehl


Beim Schulhomepage-Award 2010, der in diesem Jahr mit einer Rekordteilnehmerzahl von 560 Schulen an den Start ging, erreichte die Homepage der Berufsvorbereitenden Schule für Technik, Wiehl, Platz 20 in der Gesamtwertung. In der Kategorie Hauptschule wurde die Seite von der Jury sogar auf Platz 3 gewählt.

Bereits zum sechsten Mal wurde der internationale Schulhomepage-AWARD ausgetragen. Die ständig wachsende Zahl der teilnehmenden Schulen zeigt die Bedeutung dieses Wettbewerbs, der von dem Portal schulhomepage.de ausgeschrieben und organisiert wird.

Ablauf des Schulhomepage AWARD 2010:
Alle bei schulhomepage.de registrierten Schulen konnten sich bis zum 01.02.2010 zum diesjährigen Wettbewerb anmelden. Danach bekamen die Teilnehmer jeweils 10 Schulhomepages zugelost, die es nun zu bewerten galt. Dabei konnten insgesamt 100 Stimmen vergeben werden. Hier wurde nach folgenden Kriterien bewertet:

* Inhalt (Schulprofil, Aktualität)
* Design und Benutzerfreundlichkeit (Gestaltung, klare Navigation)
* Angebote für Schüler
* Interaktivität und Kreativität (Bildergalerien, Online-Lernen)
* Technische Realisierung (barrierearmes Webdesign, keine toten Links, Ladezeit)

Diese Bewertung war dann Grundlage für das Zwischenergebnis, das am 28.02.2010 feststand. Die besten 50 Seiten waren qualifiziert für die Endrunde, an der wir mit einem 17. Platz teilnehmen durften. Anschließend begutachtete eine Jury die 50 erstplatzierten Seiten.

Der Erfolg beim Schulhomepage AWARD 2010 bestätigt die BESTE Wiehl, dass sie mit ihrem Internetauftritt auf dem richtigen Weg ist. Wer sich persönlich ein Bild der Homepage machen möchte, findet diese unter www.beste-wiehl.de.

„Körpereinsatz“ für das Miteinander von Kulturen: Pfarrgemeinde Bielstein lädt zur Bonifatiuswoche ein

Die katholische Kirche in Bielstein ist wieder eine Woche lang Mittelpunkt eines besonderen Kulturprogramms: eine Tanzperformance zum Bonifatiusmusical, eine faszinierende Orgelimprovisation und eine tiefgehende Besinnung zeigen den Heiligen der Bielsteiner Kirchengemeinde Winfried Bonifatius als Performer des kulturellen Miteinanders.

Im fünften Jahr in Folge lädt die Pfarrgemeinde Bielstein in diesem Jahr vom 6. bis 13. Juni Groß und Klein zu einer abwechslungsreichen Woche rund um ihren Heiligen ein.

Höhepunkt der Woche „Körpereinsatz“ ist eine Tanzperformance, an der sich bis zu 50 Schülerinnen und Schüler aus Bielsteiner und Wiehler Schulen sowie der kroatischen und Bielsteiner Gemeinde beteiligen und zentrale Stücke des Bonifatiusmusicals betanzen.

„In jedem Jahr suchen wir einen anderen Zugang zu heute bedeutsamen Themen des Bonifatius“, erklärt Dr. Bernhard Wunder, der die Bonifatiuswoche organisiert. Während sich die Gemeinde über Kunstprojekte, Musik und Vorträge in vorangegangenen Bonifatiuswochen mit den missionarischen Erfahrungen des Bonifatius auseinandergesetzt hat, werden diesmal Kinder und Jugendliche der Haupt- und Realschule Bielstein und des Gymnasiums Wiehl unter Anleitung von Tänzerin und Choreografin Nelia Nusch aus Bergneustadt die Begegnung christlicher und germanischer Kultur in Tanz umsetzen.

„Die Schüler werden die kulturellen Erfahrungen des Bonifatius tänzerisch umsetzen und uns heute als Herausforderung für ein Miteinander zeigen“, kündigt Wunder an. Die Tanzinterpretation ist am Donnerstag, den 10. Juni, um 19 Uhr in der Kirche zu sehen. Der Eintritt zur Aufführung ist frei.

Den Auftakt der Bonifatiuswoche feiert die Gemeinde mit allen Interessierten bereits am Sonntag, 6. Juni, um 9 Uhr mit einem Gottesdienst und dem anschließenden Bonifatiusfest an der Katholischen Kirche Bielstein, Florastraße 7.

Am Dienstag, den 8. Juni, ist Bruder Andreas Warler SDS aus dem Kloster Steinfeld wieder zu Gast in Bielstein. Seine einzigartigen Orgelimprovisationen zu Texten über das Leben des Bonifatius versetzte bereits in den vergangenen drei Jahren die Zuhörer in Staunen. An der größten Kirchenorgel der Welt ausgebildet (im Passauer Dom) hat der Musiker an vielen großen Orgeln weltweit gespielt und versteht es, der Bielsteiner Orgel ungeahnte Größe zu verleihen. Diesmal improvisiert Bruder Warler zur Texten über die Begegnung des Bonifatius mit den Germanen. Im Anschluss an die Orgelimprovisation ist Gelegenheit zum Austausch mit dem Organisten.

Stimmungsvoll wird es am Freitag, den 11. Juni um 21 Uhr, wenn der Evensong alle Menschen einlädt, die sich „nach oben fallen“ lassen wollen. Im Anschluss an den Evensong gibt es am offenen Feuer einen kleinen Imbiss.

Nähere Informationen zur Bonifatiuswoche gibt es im Internet unter www.bonifatius-bielstein.de. Zu alle Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Jahreshauptversammlung des Karnevalsvereins Bielstein e.V.

Eine erfolgreiche Session 2009/2010 des Karnevalsvereins Bielstein (KVB) wurde am 23. April 2010 mit der Jahreshauptversammlung im Oberbantenberger Hof zu einem guten und harmonischen Abschluss gebracht.

Nachfolgend die wichtigsten Punkte aus dieser Versammlung: Die vergangene „Jubiläumssession“ unter der Führung des noch amtierenden Dreigestirns war zwar kurz und schneereich, die Veranstaltungen in der Aula der Bielsteiner Realschule waren aber jeweils so gut besucht, dass sie dem KVB insgesamt eine solide finanzielle Basis für die anstehenden Investitionen verschaffen konnten. Zudem haben auch einige lokale Sponsoren dem KVB zur Jubiläumssession eine besondere Freude bereitet und zweckgebundene Spenden zukommen lassen.

In die neue Session geht der KVB mit einem größtenteils neuen Vorstand: Weiterhin wird das Amt des 1. Vorsitzenden bekleidet von Jörg Karthaus. Komplett neu ist der Rest des Vorstands: So ist Markus Heitmann zum 2. Vorsitzenden, Andreas Lenger zum Geschäftsführer und Conny Lenger zur Kassiererin gewählt worden. Auch der Pressewart ist durch Wolfgang Wengefeld neu besetzt worden. Alle anderen Positionen sind unverändert geblieben.

Es wurde unter anderem beschlossen, die durch das Schneechaos des letzten Winters ausgefallene „Jubiläumssitzung der 25-Jahr Feier“ in die doch recht lange neue Session einzubetten und somit – natürlich unter abgeändertem Namen – nachzuholen. Somit hat der KVB etwas verspätet die Möglichkeit, das Jubiläum in gebührender Form nach zu feiern.

Der gesamte Verein freut sich bereits jetzt auf die neue Session und hofft erneut auf viel Zuspruch bei den diversen Veranstaltungen des KVB.

Weiershagen-Forst 08: Jahreshauptversammlung 2010

Bei der Jahreshauptversammlung des Weiershagen-Forst 08 wurden einige langjährigen Mitglieder geehrt.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:
Käthe Müller (n.a.= nicht anwesend), Ilse Remarczyk (n.a.) und Bruno Vollmer (n.a.)

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:
Horst Grebe, Hans Kuffer, Helga Kuffer, Bernd Penz (n.a.), Lutz Riedel (n.a.), Adi Riegert (n.a.), Thomas Ruland und Monika Schumacher (n.a.)

Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:
Friedel Söhnchen und Inge Stuhlmann

Unterhaltsame Reise mit Wigald Boning

Der Spätentwickler in Sachen Weltreisen entführte die Gäste im Burghaus Bielstein auf eine Reise durch sein Buch „In Rio steht ein Hofbräuhaus“. Wigald Boning gastierte zum ersten Mal in Wiehl und hofft nun, dass er behält, dass das einzige Kölsch, das außerhalb Kölns gebraut wird nicht von der Bergischen Achsenfabrik herstellt wird.


Wigald Boning – Foto: Vera Marzinski

„Hu hu liebe Leser“ – so beginnt das Buch und so startete auch der Literaturabend zu dem der Kulturkreis Wiehl und die Buchhandlung Hansen&Kröger den Comedian, Moderator und Musiker gewinnen konnten. Seine ersten „fernen“ Reiseerlebnisse führten von Oldenburg in den Harz, den Teuteburger Wald und an die Ostsee. In den letzten Jahren hat er dann doch die Standorttreue mit Weltenbummelei getauscht. Mit wachsender Begeisterung besucht er auch entlegenste Weltwinkel und zur Freude der Leser berichtet er in einer brillanten Weise darüber.

In Bielstein hätte Wigald Boning auch Erdteilwünsche für die Lesung angenommen, denn „sonst starte ich erst mit der Reise nach Rio und dann legen wir eine kurze Getränkepause ein bevor es weiter ins Zillertal geht“. Die Gäste ließen ihn auswählen und er belohnte sie mit amüsanten Ausflügen in seine Reiseberichte, die eigentlich gesammelte Briefe sind, die er per Elektropost von seinen Reisen in die Heimat sendet. So hatten schon einige Daheimgebliebene aus seinem näheren Umfeld das Vergnügen, die amüsanten Erzählungen vor Herausgabe des Buches zu lesen.

Am Montagabend entführte er das Publikum zunächst nach Rio. Die Reise begann am Flughafen erstmal mit: „Päuschen, Pilschen, Passkontrolle“. Mitflieger und TV-Producer Jan war früher Türsteher in der Nobeldisco „P1“ in München – und das nach einer Oldenburger Halbstarken-Zeit, in der der 1.FC Bayern sehr verhasst war. Der hochgewachsene Jan durfte leider nicht wie der halb so große Wigald in die Business-Class. Dort kam Boning mit seinen 77 Zentimeter kurzen Beinen noch nicht mal ansatzweise an den Sessel vor ihm, derweil saß der Producer wohl leicht zusammengefaltet in der billigeren Klasse. Der Frühsport in Rio war dann etwas eingeschränkt, denn die Joggingstrecke Richtung Copacabana war nicht drin – früh am morgen müsste man mit Mord-und-Totschlag rechnen, warnte man ihn im Hotel.

Nach einer Sightseeing-Tour war dann der eigentliche Grund für die Reise auf dem Programm: Ein Dreh für „Megaclever“, in dem ein pfiffiges Experiment zum Thema Kunstflug anstand. Kunstflug, eine Sportart, bei der fast nie was passiert – laut dem jungen Piloten. Schon nach 30 Metern die erste rabiate Rechtskurve und Wigald Boning dachte „Hussa – geht der Spaß etwa schon los?“ Es folgten so manche Loopings, bei denen er seinen Edding umklammerte, eine Anmoderation durchführte und auch noch „Ich-bau-das-Haus-vom-Ni-ko-laus“ zeichnete. Gebannt verfolgten die Gäste in der Burg die detaillierten Ausführungen.

Von „Rio ist wie Giselle Bündchen mit Mundgeruch“ ging es zu „Zoff im Zillertal“. Zum Jahreswechsel führte es die gesamte Familie Boning mit einigen Freunden – insgesamt 30 Personen – in das Skiparadies. Doch während der Hochsaison ist die Unterkunftfindung nicht unbedingt einfach und so landeten sie in einem „Silvesterfestcenter“ mit der übersichtlichen Ausstattung eines Jugendhotels. Dafür gab es dann aber eine Pizzeria im Erdgeschoss mit plüschigen Séparées im ältesten Altrosa. Schnell stellten sie fest: die Kombination Feiern und Skifahren kann den Körper sehr belasten. Seine Frau bevorzugte leichte Pisten, absolut Neigungsfrei – also Flachpisten. Ihr Skifahren ähnelt wohl eher dem Tai-Chi. Die Zwillinge Leander und Cyprian bevorzugen dagegen die schwarzen Pisten, einer der beiden beherrscht aber nur Flug- und Schuss-Fahrt. Bevor man ihm irgendwelche Techniken beibringen kann, ist er schon längst weit weg auf der Piste. Auch die Silvesterparty war sehr vergnüglich – erzählt in einer Art und Weise, die gebannt zuhören ließ.

Der intellektuell-humoristische Farbtupfer des deutschen Fernsehens amüsierte sich köstlich über seine eigenen Dokumentationen. Wigald Boning ist ein begnadeter Erzähler mit Sinn für viel Situationskomik und einer Sprachgewandtheit in brillanter Ausführung. Mit ausgeklügelten Wortfolgen und Bezeichnungen von einfachen Dingen – wie Nasszellenkerker für Toilette – macht das Zuhören Lust auf mehr Geschichten aus seinem Buch. Mit einem „Alle einsteigen – brumm, brumm und weg. Jetzt bin ich urlaubsreif“ – beendete er die Lesung. Da war die lange Schlange am Signiertisch nicht verwunderlich.

Vera Marzinski

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