ERZQUELL-Förderpreis für beste Diplomarbeiten

Als heimische Brauerei ist die ERZQUELL BRAUEREI BIELSTEIN vielseitig engagiert in der Förderung regionaler Aktivitäten in Kunst, Kultur, Sport und Wissenschaft. Bereits zum dreizehnten Mal schreibt sie den Erzquell-Förderpreis für herausragende Diplomarbeiten im Fachbereich Informatik der Fachhochschule Köln, Abteilung Gummersbach aus. Der mit insgesamt 1.500,00 € dotierte Preis wird jährlich an die besten Diplomanden des Jahrganges verliehen, deren Arbeiten sich in vorbildlicher Weise in Qualität, Inhalt und Anspruch mit praxiswirksamen Umsetzungen wirtschaftsnaher Themen befassen. Ein Auswahlgremium der Fachhochschule schlägt jedes Jahr mögliche Kandidaten vor, gemeinsam mit der Brauerei werden dann die jährlichen Preisträger erkoren.

Auch in diesem Jahr konnte Brauereichef Dr. Axel Haas anlässlich eines Empfanges in den neuen Räumlichkeiten der FH Köln würdige Preisträger beglückwünschen. Den mit EUR 750,00 dotierten ersten Preis erhielt Markus-Alexander Müller aus Bielefeld. Thema seiner Arbeit waren die Entwicklung automatischer Installationsroutinen für Services. Den mit EUR 500,00 dotierten zweiten Preis erhielt Martin Zaefferer aus Bergneustadt. Seine Arbeit beschäftigt sich mit der Simulation und Optimierung von Biogasanlagen mit Methoden der Computational Intelligence. Der dritte Preis geht an Daniel Scherban aus Gummersbach mit seinem Thema „Automatische Generierung und Aktualisierung von Anwenderhilfe aus CMS-basierender Systemdokumentation“.

Dr. Haas würdigte die Arbeiten als „fachlich brillant und ausgesprochen praxisnah“ und zeigte in seinen Glückwunschworten auf, dass der Erzquell-Förderpreis auch als Motivationsanreiz für die weitere berufliche Zukunft der Studierenden zu sehen sei.

Die Lehrer und Studierenden der Fachhochschule Köln bedankten sich bei der ERZQUELL BRAUEREI BIELSTEIN für die zur Verfügungsstellung des Förderpreises und sahen auch hierin ein besonderes Zeichen der Bindung zwischen heimischer Hochschule und Wirtschaft. Auch im nächsten Jahr soll der Förderpreis wieder für besonders herausragende Arbeiten verliehen werden.

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