„Tour der 1000 Kurven“ – 13. Oldtimer Orientierungsfahrt der Renngemeinschaft Oberberg: Mittagsrast in Bielstein

Die 13. Oldtimer Orientierungsfahrt der Renngemeinschaft Oberberg – „Tour der 1000 Kurven“ – um den Ehrenpreis der Zunft Kölsch Brauerei findet dieses Jahr am 8. Juli statt.

Die Oldtimer – bis Baujahr 1985 – können beim Mittags-Stopp von 12.30 bis 15.00 Uhr an der Brauerei in Bielstein besichtigt werden. Jedes Fahrzeug muss dort auch eine Prüfung absolvieren.

Heimatverein Oberbantenberg e.V.: Jubiläums-fahrt nach Dresden

Der Heimatverein Oberbantenberg e.V. feiert in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen. Aus diesem Grunde wurde vom 19.05. – 21.05.2006 eine Jubiläumsfahrt nach Dresden angeboten, die von Mitgliedern und Freunden des Heimatvereins gerne gebucht worden ist.

Am frühen Morgen des 19.05.2006 ging es mit dem Reiseunternehmen Schinker in strömendem Regen und sogar Gewitter los Richtung Dresden. Nach einem guten Frühstück in Form von frischen Brötchen und ebenso frischer Fleischwurst ging es bei immer besser werdendem Wetter weiter zur Moritzburg, wo wir für das Mittagessen angemeldet waren. Nach dieser kleinen Stärkung und Zeit zum spazieren gehen ging es weiter zum Solar Hotel nach Dresden-Freital. Es gab nun eine Ruhepause für alle, bevor es am Abend wieder Richtung Dresden in den Altmarktkeller zum Abendessen ging.

Bis zur Rückfahrt des Busses zum Hotel hatte jeder Freizeit und erkundete schon mal ein Stückchen von Dresden. Morgens nach dem Frühstück hieß es dann wieder einsteigen und auf zur Stadtrundfahrt. Unsere Führerin nahm uns am „Italienischen Dorf“ in Empfang. Anschließend ging es kreuz und quer durch Dresden mit seinen Sehenswürdigkeiten wie das Blaue Wunder, die Pfunds-Molkerei, die drei Perlen an der Elbe und noch vieles mehr. Danach gab es noch eine Führung per Pedes durch die sog. Altstadt mit der Semperoper, dem Zwinger, dem Taschenbergpalais, der Frauenkirchen und vieles mehr. Es war schon sehr beeindruckend. Viele Geschichten, die sich um August, den Starken und seine Gräfin Cosel rankten, wurden von der Stadtführerin zum Besten gegeben.

Nach der Stadtführung hatte jeder der Mitreisenden Zeit, Dresden auf eigene Faust zu erkunden, bevor man sich gegen am frühen Abend wieder zum gemeinsamen Abendessen im „Pulverturm“ traf. Am Abreisetag ging es nach dem Auschecken weiter zur Porzellanmanufaktur nach Meißen. Die Führung durch diese Manufaktur war sehr anschaulich und gab einen Einblick in die Herstellung und Bearbeitung des Meißner Porzellans. Anschließend erfolgte die Weiterfahrt zum Grenzmuseum Schifflerstadt. Auch hier gab es für alle eine sehr interessante Führung durch die Vergangenheit. Ein Besuch in diesem Museum gab wahrlich einen Einblick, wie zu Zeiten der ehemaligen DDR das Leben an der Grenze war, wie die Grenze selbst gesichert wurde und noch so viel mehr. Nachdem wir dann abends um 22.30 Uhr zurück nach Oberbantenberg kamen waren sich alle Mitreisenden einig: Es war eine wunderschöne Fahrt.

Nach soviel positiver Resonanz hat der Vorsitzende des Heimatvereins, Peter Kesehage, noch im Bus den Vorschlag gemacht, im nächsten Jahr wieder über ein langes Wochenende zu verreisen. Eine Fahrt nach Berlin, Potsdam und dem Spreewald vom 07. bis 10.06.2007 ist nunmehr schon in Planung. Auch hierüber werden wir natürlich wieder gerne berichten.

Peter Kesehage

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Mühlen-Bielstein feiert Einweihung

Am vergangenen Wochenende feierte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Mühlen-Bielstein die Einweihung des erweiterten und renovierten Gemeindehauses mit einem Nachbarschaftsfest mit Spiel und Spaß rund ums Haus am Samstag und einem Festgottesdienst am Sonntag.

Beinahe zweieinhalb Jahre hatten die Gemeindemitglieder in vielen Stunden Eigenleistung an der Neugestaltung des Eingangsbereiches und des Innenraumes ihres Gemeindehauses gearbeitet. Nun war der Anbau endlich fertig. Die finanziellen Aufwendungen beliefen sich insbesondere aufgrund der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen auf 243.000 €.

Pastor Wolfram Hosche Am Samstag konnte auch das regnerische Wetter die Stimmung nicht trüben. Nach Eröffnung durch den Posaunenchor Drabenderhöhe-Mühlen-Bielstein und einer Andacht von Pastor Wolfram Hosche gab es ein reichliches Angebot an Spielen besonders für die jüngeren Gäste. Besonderen Anklang fanden das Kinderschminken, Torwandschießen, Negerkusswurfmaschine und die Luftballonfiguren. In einer Bildershow wurden die Bauphasen noch einmal in Erinnerung gerufen. Und die Gäste konnten die warmen und hellen neuen Räumlichkeiten besichtigen.

Zur Mittagszeit gab es ein besonderes Highlight, als der Bus mit über 40 Gästen der Partnergemeinde aus Sosa (Erzgebirge) eintraf. Sogar ein roter Teppich wurde ausgerollt und es gab ein fröhliches Hallo auf beiden Seiten.

Zum Gelingen des Festgottesdienstes am Sonntag trugen der Gemischte Chor aus Sosa und Mühlen, der Männerchor aus Sosa und die Lobpreisgruppe der Gemeinde bei. In ihrem Grußwort spielte die stellvertretende Bürgermeisterin Bianka Bödecker insbesondere auf die prägnante Eingangstür an und hob die Bedeutung offener Türen in der heutigen Zeit hervor. Die Offenheit der Gemeinde im Zugehen auf Menschen und andere Gemeinden wurde bei den nachfolgenden Grußworten aus den Nachbargemeinden deutlich.

Im Anschluss an ein gemeinsames Mittagessen in den Räumen der Gemeinde war weiter Gelegenheit, die Räume zu besichtigen. Anschließend musste der Besuch aus Sosa auf den weiten Weg zur Heimreise verabschiedet werden.

Ein Wiedersehen, soll es bald geben, da eine Einladung ins Erzgebirge durch den Gemeindeleiter Heinz Georgi ausgesprochen wurde.

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Heimatverein Bielstein: Aktion „Saubere Umwelt“

Fleißige Helferinnen und Helfer trafen sich um in und um Bielstein herum im Rahmen der Aktion „Saubere Umwelt“ aufzuräumen.

Leere Flaschen, Dosen, Kunststoff, alte Fernsehgeräte, ausgediente Matratzen, Wäscheständer und vieles mehr wurden weggeräumt.

Der Heimatverein Bielstein bedankt sich bei alle, die dabei mitgeholfen haben.

Gelungener Auftakt zum 875-jährigen Jubiläum der Stadt Wiehl

Zum Auftakt der 875-Jahr-Feier begeisterten die weltlichen Chöre zusammen mit Schülern und Schülerinnen der Musikschule aus dem Wiehler Stadtgebiet mit ihrem Konzert „Frühlingsgefühle“ in der Bielsteiner Aula.

Die Chöre MGV Drabenderhöhe, Wiehler Männerchor, Oberwiehler Sängerquartett, „ensemble cantabile“, Frauenchor Oberbantenberg und Bielsteiner Männerchor gratulierten der Stadt Wiehl mit Ihren wunderschönen Liedern zum Jubiläum, und brachten den Zuhöhrern auf diesem Weg echte Frühlingsgefühle mit.

Hans Steffens moderierte charmant und humorvoll durch das Programm, und die Chöre boten eine große Vielfalt mit ihren vorgetragenen Stücken.

Großen Anklang fanden die Darbietungen der Schüler und Schülerinnen der Musikschule der Homburgischen Gemeinden. Franziska Weissenberger, Victoria Kurz, Lisa Banning, Theresa Lindauer, Benjamin Müllenmeister, Christine Fischer und Ann-Katrin Schulz im Alter von 8 bis 14 Jahren spielten sich mit ihren Instrumenten schnell in die Herzen der Zuhörer. Auf Klavier, Violine und Querflöte zeigten sie ihr ganzes Können, und spielten Stücke von Beethofen, Bach sowie Chopin.

Walter Ruland dankte als Vertreter der Stadt Wiehl allen Mitwirkenden für die schönen musikalischen Glückwünsche, und freute sich, dass es in Wiehl eine solche Vielfalt gibt. Die Musik hat in der Gemeinde immer noch einen hohen Stellenwert, und umso mehr galt sein Dank all denen die an diesem Konzert teilgenommen haben und es somit ermöglicht haben, dass der gesamte Erlös für die musikalische Nachwuchsarbeit in der Wiehler Stadtgemeinde eingesetzt werden kann.

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Sängerkreis Oberbergisch Land: Jubilarenehrung in der Aula der Bielsteiner Realschule

In der voll besetzten Aula der Bielsteiner Realschule wurden am Samstag, 11. März, Kinder und Jugendliche für 5 bzw. 10 Jahre aktives Singen, Sänger und Sängerinnen für 40, 50 und 60 Jahre aktives Singen im Chor geehrt.

Seit fünfzehn Jahren ehrt der Sängerkreis Oberbergisch Land seine Sängerinnen und Sänger in einer gemeinsamen Feierstunde.

Zur damaligen Zeit bestand der Sängerkreis aus 103 Männerchören, Frauenchören, Gemischten Chören und Kinderchören mit über 3000 aktiven Sängerinnen und Sängern. So war es natürlich, dass jedes Jahr an die hundert Sängerinnen und Sänger die für 40, 50, 60 und sogar 66 Jahre aktives Singen und jahrelange Vereinsarbeit geehrt wurden, was ausschließlich in den Vereinen in einer Feierstunde geschah. Natürlich erwarteten die zu Ehrenden, dass der Kreisvorsitzende oder mindestens sein Stellvertreter die Ehrung vornahm. Eine zeitlich fast nicht zu bewältigende Aufgabe.

So kam man überein und es wurde abgestimmt die Ehrungen zentral abzuhalten. Es gab natürlich am Anfang auch viele Gegenstimmen aber inzwischen ist diese Festveranstaltung eine feste Institution im Oberbergischen Sängerkreis geworden. Umrahmt wird die Feierstunde mit Liedvorträgen und Festreden.

Seid Jahren findet die Veranstaltung in der Aula des Schulzentrums Bielstein statt. Bielstein ist ungefähr der Mittelpunkt des Sängerkreises und die Stadt Wiehl überläßt den Sängerinnen und Sängern die Aula immer kostenlos.

Dank des Einsatzes des MGV Bielstein ist für gute Bewirtung von Kaffee, Kuchen und Getränken bestens gesorgt.

Auch im diesem Jahr war es für die zu Ehrenden wieder ein Höhepunkt in ihrer schönsten Freizeitbeschäftigung, dem Singen.

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3. Traditionelle Bielsteiner Nubbelverbrennung

Zum Abschluss der diesjährigen Karnevalssession wurde vom Karnevalsverein Bielstein 1985 e. V. bereits zum dritten Mal eine traditionelle Nubbelverbrennung zelebriert.

Gegen 23.30 Uhr machte sich der Trauerzug, angeführt von „Pastuur“ Rolf (alias Senats- und Ehrenpräsident Rolf Gurbat), von der Hofburg aus auf den Weg zum Brindöpkeplatz im Ortskern von Bielstein um den Nubbel zu verbrennen. Begleitet vom scheidenden Damen-Dreigestirn Prinz Petra I., Bauer Iris und Jungfrau Susi, sowie der Prinzenequipe und vielen Bielsteiner Bürgern und Vereinsmitgliedern wurde der Nubbel von der Hofburg aus, wo er alle Sünden beobachtet hat, zu seiner letzten Ruhestätte getragen.

Die „Jemeinde“ verabschiedete den Nubbel während des Fackelzuges durch Bielstein mit viel Trauergesang. Anschließend hielt „Pastuur“ Rolf das „Nubbel-Gebet“ vor der „Jemeinde“ und traditionell gegen Mitternacht wurde der Nubbel verbrannt!

Die Nubbelverbrennung findet immer größeren Anklang bei vielen Bürgern und ist zur festen Institution im Bielsteiner Karneval geworden. Weitere Infos und Bilder unter www.kv-bielstein.de.

Bielsteiner Rosenmontagszug: „Im Hätze Sonnesching“ trotz Minusgraden und Schnee

Wer gedacht hat, dass der Winter sich nun langsam aber sicher verabschieden würde, wurde gerade am Rosenmontag eines besseren belehrt. Aber egal, schließlich fiel nicht nur Schnee vom Himmel, auch der Kamelle-Regen nahm kein Ende, was besonders die kurzen Jecken freute, die am Ende Eimer voller Kamelle nach Hause trugen.

Trotz des miesen Wetters ließen sich tausende Besucher den Rosenmontagszug in Bielstein nicht entgehen. Allein 650 Närrinnen und Narren reisten mit der Wiehltalbahn an.

Das Video ist zur Zeit nicht verfügbar.

Viele gut gelaunte Fußgruppen und bunt geschmückte Wagen begleiteten das erste Damen-Dreigestirn im Bielsteiner Rosenmontagszug. Angeführt wurde der Zug, der zweimal durchs Zentrum von Bielstein zog, von einer berittenen Polizeigruppe.

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Prinzen, Jungfrauen und Bauern erobern Schloss Homburg – mittendrin das Bielsteiner Damen-Dreigestirn

Seit zehn Jahren kommen Prinzen, Jungfrauen, Bauern, Adjutanten und ihr buntes Gefolge in der Orangerie auf Schloss Homburg zum Tollitätentreffen zusammen.

„Auf die Idee zum karnevalistischen Spektakel im sonst so sittenstrengen Homburger Land ist seinerzeit Landrat Herbert Heidtmann gekommen“, erinnerte sich Jobi. Heidtmann war zwar verhindert, aber Jobi konnte dennoch einen seiner Karneval begeisterten Vorgänger begrüßen: Hans-Leo Kausemann war als Senator der Narrenzunft Neye mit von der Partie. „Ich komme immer gerne zu Besuch“, freute sich der ehemalige Landrat. Das Tollitätentreffen sei zu einer Tradition geworden, die sich mit jedem Jahr steigere.

Für beste Stimmung sorgten die sangesfreudigen Jecken, Musiker Peter Zimmermann und der Bergische Landbote, der auf unterhaltsame Weise die Oberberger durch den Kakao zog. Auch die Zunftkölsch Brauerei trug mit Freibier zur guten Laune in der Orangerie bei.

Iris Wagner genoss als Bauer Iris im Bielsteiner Damen-Dreigestirn das Gipfeltreffen der Majestäten Oberbergs. Während sich die Dreigestirne auf anderen Karnevalsveranstaltungen lediglich die Türen in die Hand gäben, biete das Tollitätentreffen die Gelegenheit, alle mal zu sehen.

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Kinderkarneval in Bielstein

Nach der Eröffnung durch Wolfgang Lenz ging es beim Kinderkarneval im Bielsteiner Schulzentrum rund. Zu sehen waren als erster Programmpunkt die Mini-Garde, die Nachwuchsgarde und das Kinderdreigestirn. Der TVO-Oberbantenberg zeigte den Uhrentanz. Es folgten die Crazy Girls und Boys und das Dreigestirn mit Gefolge. Nach der Animateurin Ruth Lapez und den Bielsteiner Raketen wurde das schönste Kostüm prämiert. Zum Abschluss brachten die Tanzmäuse die Bielsteiner Aula zum kochen.

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