B.B. & The Blues Shacks im Burghaus Bielstein

Tolle Musik, großartige Spielfreude und ein unverkennbarer Sound – das sind B.B. & The Blues Shacks die am 20. September im Burghaus Bielstein um 20:00 Uhr auftreten.

Wer „B.B. & The Blues Shacks“ beim Boogie & Blues-Konzert der Wiehler Jazztage 2009 miterleben durfte, weiß es bereits: tolle Musik, großartige Spielfreude und ein unverkennbarer Sound. Dass diese fünf Musiker in der der internationalen Liga spielen, war schon nach wenigen Takten klar.

Sie sind ein Antidepressivum, das den Zuhörer automatisch in gute Laune versetzt. Die fünf Musiker aus Hildesheim stellten ihr aktuelles Album „London Days“ bereits in elf europäischen Ländern vor. Nun geht die Erfolgstour weiter. Mit ihrer Mischung aus Boogie und Blues in neue Kontinente – und ins Burghaus Bielstein.

In den vergangenen 21 Jahren veröffentlichte die Band elf Tonträger. Die „B.B. & The Blues Shaks“ beherrschen ihre Instrumente virtuos und lassen das Publikum spüren, wie viel Gefühl im Sound des handgemachten R&B liegt. Ihre Musik macht Spaß und reißt die Zuhörer mit. Retro, aber so dicht an heute dran, dass es allen in die Beine geht.

Bitte beachten Sie die Einbahnstraßenregelung.

Vorverkauf:
Wiehl Ticket
Bahnhofstraße 1
51674 Wiehl
Tel.: (0 22 62) 99-285
Fax: (0 22 62) 99-185
www.kulturkreis-wiehl.de

Swing-Company feat. Alexander Gelhausen im Burghaus Bielstein

Am 6. September um 20:00 Uhr meistert die Swing-Company Stilsicher Stücke aus den Bereichen Swing, Latin und Fusion und verliert dabei nie den Bezug zum Publikum.

Frank Sinatra gilt als Inbegriff des Entertainments und als Verkörperung des amerikanischen Zeitgeistes. Er setzte Maßstäbe, was Phrasierung, Timing und lyrische Tiefe betrifft. Gemeinsam widmen sich die „Swing Company“ und Alexander Gelhausen der Musik dieses herausragenden Sängers. Bereits zum zweiten Mal gastiert die „Swing Company“ im Bielsteiner Burghaus. Stilsicher meistert das Ensemble Stücke aus den Bereichen Swing, Latin und Fusion und verliert dabei nie den Bezug zum Publikum. Um den Bielsteiner Saxophonisten Matthias Bauer – seit Anfang 2008 Bandleader – gesellen sich Musiker, die in solistischen Partien immer wieder begeistern, ebenso wie Ensemble-Sängerin Karin Brzezinski. Alexander Gelhausen singt seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Formationen von Duo über Quartett-/Quintettformationen, Bigband bis hin zum WDR Rundfunkorchester. Mit viel Ausdrucksstärke, einem brillanten Swingfeeling und verblüffenden Scat-Improvisationen begeistert er sein Publikum.

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Ole von Beust im Burghaus Bielstein

Der CDU-Politiker, ehemaliger Bürgermeister von Hamburg, ist ein charismatischer Politiker, der jetzt die neu gewonnene Freiheit nutzt, seine Erfahrungen in einem Buch zu bündeln.“ am 4. Juni 2012 um 20:00 Uhr im Burghaus Bielstein.

»Nimm dich nicht so wichtig, nimm deine Verantwortung wahr und bewundere niemanden« – in diesem Geist ist er groß geworden:

Ole von Beust, CDU-Politiker, ehemaliger Bürgermeister von Hamburg, Jurist, Berater. Ein charismatischer und glaubwürdiger Politiker, der jetzt die neu gewonnene Freiheit nutzt, seine Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch zu bündeln.

Ole von Beust erzählt von dem, was ihn in seiner Kindheit geprägt hat, beleuchtet die Stationen seiner Karriere und offenbart damit das Dilemma der Konservativen, zu denen er sich mit all seiner Weltoffenheit zählt. So gelingt ihm eine kluge Analyse unserer heutigen Zeit und einer Politik, die mehr und mehr den Themen der Gesellschaft hinterherläuft, anstatt diese selbst zu bestimmen.

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Martin Walker liest im Burghaus Bielstein

Martin Walker, gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist, liest aus seinem neuesten Buch „Delikatessen – der vierte Fall für Bruno, chef de police“ am 10. Mai 2012 um 20:00 Uhr im Burghaus Bielstein.

›Savoir vivre‹: Archäologische Funde zeigen, dass man schon vor 30 000 Jahren im Périgord gut leben konnte. Aber der Tote, auf den man bei neuen Grabungen stößt, stammt eindeutig aus dem falschen Jahrhundert und weist alle Spuren eines Gewaltverbrechens auf.

Für Brunos Geschmack ist im malerischen Saint-Denis im Périgord entschieden zu viel los: Ein spanisch-französisches Gipfeltreffen ruft die Separatistenbewegung ETA auf den Plan, eine Gänsefarm wird von Tierschutzaktivisten attackiert, und dann ist da auch noch die archäologische Ausgrabungsstätte, deren deutscher Forschungsleiter nach einem prähistorischen Menschen sucht.

Das Skelett, das dann auch gefunden wird, ist allerdings längst nicht so alt wie erhofft, und Bruno muss gute Nerven beweisen, um all die Fäden zusammenzuführen.

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Radio Mafia(show) übernahm das Burghaus Bielstein

Mit fünf Celli, origineller und ungewöhnlicher Präsentation, brillantem Spiel und viel Komik präsentierte am Donnerstagabend die „Cello Mafia“ ihr Programm: „Die große Cello Mafia Radioshow“! Als Sonnenbebrillte Mafiosi nahmen sie die Gäste im Burghaus Bielstein erstmal als Geisel. Nicht umsonst hatte Kulturkreis-Geschäftsführer Hans-Joachim Klein schon ein wenig ängstlich die Dame und die vier Herren angekündigt.


Foto: Christian Melzer

Spannung vorprogrammiert. Würden die Fünf am Radiostandort Burghaus über ihren Sender für den Obermafiosi, der sich immer mal wieder telefonisch meldete, die Machtverhältnisse ändern können? In dieser Rahmenhandlung spielten sich das Schauspiel und natürlich auch das Musikprogramm ab. Als professionelle Sprengmeister der Genre-Genzen boten sie schon beim „Mafia-Medley“ Musikstücke aus diversen Stilrichtungen. Keine seichte Unterhaltung sondern clevere musikalische Arrangements. Spätestens bei „Hotel California“ von den Eagles war die brillante Virtuosität des Ensembles nicht mehr überhörbar.

Perfekt inszeniert, mit immer neuen Einlagen und einer spannenden Rahmenhandlung verging der Abend mit der „Cello Mafia“ wie im Flug. Gespannt warteten die Gäste darauf, was die Fünf als nächstes mit dem Mafia-Boss besprechen würden. Zwischendurch Werbe- und Nachrichtenblöcke – wie ja beim Radio üblich. Zudem eine Radiosoap – „Die Liebe und die Rose“ – mit passenden musikalischen Einlagen: Die Sekretärin Julia, verliebt in den Chef. Der adelige Kunde verliebt in die Sekretärin. „Oh Mandy“, der Titanic Theme-Song „My Heart Will Go On“ oder „Country Roads“ -nicht nur in der üblichen Variante sondern zur Melodie von „Kalinka“ – abwechslungsreicher ging es kaum.

Seit über 20 Jahren treibt die „Cello Mafia“ ihr Unwesen – Tobias Melle gründete sie 1988. Und seit etwa zehn Jahren treten sie in dieser Besetzung auf: Stefanie Kammerlander, Emil Bekir, Michael Weiß, Thomas Wollenweber und Gründer Melle. Der verbindet außerhalb des Mafia-Komplotts als Fotograf gefühlvolle Musik mit grandiosen Bildern in seinem Projekt „Sinfonie in Bildern“. Die Lady des Quintetts ist als Kammermusikerin sowohl im E- als auch im U-Bereich aktiv. Emil Bekir spielte an der „Opera de Paris“ und in der Tonhalle Düsseldorf. Thomas Wollenweber studierte u.a. am Richard-Strauss-Konservatorium in München und ist Mitglied in Ensembles wie „Cello Mellow“ oder „Erato Ensemble“. Michael Weiß spielte auf diversen Kammermusikfestivals und ist ebenfalls in weiteren Projekten tätig. Alle Ensemblemitglieder weisen ein breites musikalisches Spektrum auf, was sich auch in ihrem Wirken bei der „Cello Mafia“ widerspiegelt.

Bei „der großen Cello-Mafia Radioshow“ kam selbst ein Cello-Rap fürs I-Phone ins Repertoire. Auch die Volksmusik fehlte nicht. Schorsch und Zenzi (Michael Weiß und Stefanie Kammerlander) schmissen sich dabei „nette“ bayrische Schimpfwörter an den Kopf – die „Cello Mafia“ reiste auch extra auch München nach Bielstein an. Zum guten Schluss stellte sich heraus, dass das Radioprogramm gar nichts für die Mafia gebracht hatte und der Ober-Mafiosi nunmehr aus dem „Sing-Sing“ anrief: Sie hatten dummerweise einen Tag zu früh gesendet. Kein Problem für die fünf – auf einen Wechsel zu Radio Vatikan, mit gregorianischem Gesang konnte somit abschließend nur noch ein „Always look on the bright sight“ kommen. Viel Slapstick, grandiose Musik, abwechslungsreiches Programm mit einer witzigen Handlung – ein mehr als vortrefflicher Abend.

Vera Marzinski

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