Bürgermeister verteidigt die Post

Mit Unverständnis reagierte Friedhelm Thönes (SPD) auf die Ankündigung der gelben Post, die eigene Filiale in Bielstein durch eine Agentur zu ersetzen. Um Verständnis für den gelben Konzern warb Bürgermeister Werner Becker-Blonigen. Die Stadt beispielsweise stehe nur noch mit dem Kreis per Post in Kontakt. Alle übrigen Behörden sendeten ihre Schriftstücke per Mail. Wenn außerdem noch private Zustelldienste ins Briefgeschäft drängten, sei verständlich, dass die Post angesichts massiver Abnahmen reagiere. (KStA)

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