Kampf Schneid- und Wickeltechnik erlebt das 100. Jubiläum anders als erwartet

Am 1. Oktober jährte sich die Firmengründung der Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co.KG aus Wiehl/Mühlen zum hundertsten Mal.

Das Jahr 2020 sollte ein besonderes Jahr für KAMPF werden. „Unser 100-jähriges Jubiläum hätten wir gerne gebührend über zwei Tage mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Geschäftspartnern und weiteren Gästen aus Politik und Verbänden gefeiert. Leider hat uns das Geschehen rund um Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir mussten die Feiern absagen“, so Lutz Busch, Vors. der Geschäftsführung des Unternehmens.

Aufgrund der weiterhin unsicheren Situation werde es leider keine weiteren Planungen geben. Froh ist man dennoch, denn insgesamt sei man erstaunlich gut durch die vergangenen Monate gekommen. Früh eingeleitete Maßnahmen schützten die Belegschaft. Online-Meetings und digitale Lösungen ersetzten teilweise die Reiseaktivitäten und Serviceeinsätze.

Die Kunden hielten dem Maschinenbauer in dieser turbulenten Zeit die Treue, so dass die Auftragslage positiv zu bewerten ist. „Wir sind dankbar für das Vertrauen unserer weltweiten Kunden und dafür, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bisher unbeschadet durch das Corona Jahr gegangen sind“, ergänzt Lutz Busch.

„Seit 100 Jahren steht KAMPF für innovative Schneid- und Wickeltechnologie. Maschinen ‚Made by KAMPF‘ bedeuten Zuverlässigkeit, Qualität und Produktivität. Darauf sind wir stolz.“ KAMPF ist Weltmarktführer für Rollenschneid und -Wickelmaschinen für unterschiedlichste bahnförmige Materialien. Auf dem Weg zum Lösungsanbieter will das Unternehmen durch das Zusammenspiel von vernetzten Maschinen, Automation, Digitalisierung und umfangreichen Serviceleistungen die Effizienz der Produktion seiner Kunden weiter optimieren.

Foto oben, von rechts: Lutz Busch, CEO und Dr. Stephan Witt, COO. Foto: KAMPF

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