Am vierten Advent nach Bielstein auf den Weihnachtsmarkt rund um das Burghaus zu gehen, ist eigentlich ein „Muss“. Zum 16. Mal stellte der Heimatverein Bielstein am 20. und 21. Dezember hier wieder den traditionellen Weihnachtsmarkt mit den kleinen Holzhütten auf, in denen Kulinarisches und auch viel Handwerkliches zu finden war – und auch das Musikprogramm bot wieder für jeden etwas.
Am vierten Advent nach Bielstein auf den Weihnachtsmarkt rund um das Burghaus zu gehen, ist eigentlich ein „Muss“. Zum 16. Mal stellte der Heimatverein Bielstein hier wieder den traditionellen Weihnachtsmarkt mit den kleinen Holzhütten auf, in denen Kulinarisches und auch viel Handwerkliches zu finden war – und auch das Musikprogramm bot wieder für jeden etwas.
Bürgermeister Ulrich Stücker zeigte sich erfreut über den ehrenamtlichen Einsatz: „Es ist hier in Bielstein immer wieder bewundernswert, was der Heimatverein auf die Beine stellt.“ Beim Besuch in der Partnerstadt Crimmitschau hörte er das Gedicht „Ich wünsche mir“ von Jutta Gornick, das er zur Eröffnung des Bielsteiner Weihnachtsmarktes vortrug. Es sei alles so schnelllebig geworden; da wäre es doch schön, wenn es uns gelingen würde, dass in den nächsten Tagen die sogenannte besinnliche Weihnachtszeit auch wirklich besinnlich werde, so Stücker. Dazu gehöre der wertschätzende Umgang und ein bisschen Wärme im Herzen für die Mitmenschen. „Ich glaube, dass es das ist, was Gesellschaft ausmacht!“
Viel Musik fürs Herz gab es ebenfalls: ob vom Kinderchor der AWO-Kita „Johanna Kirchner“, klassische und beschwingte Advents- und Weihnachtslieder vom CVJM-Posaunenchor Remperg oder vorweihnachtliche Party-Klänge mit dem „Nachtexpress“ am Samstagabend. Abwechslungsreichere Musik geht kaum noch.
Schon am Samstagmittag startete der traditionelle Markt, und von Stunde zu Stunde wurde es voller. Selbst das etwas „usselige“ Wetter konnte die Gäste nicht abhalten. Es gab Glühwein zum Aufwärmen, Feuerzangenbowle vom Turnverein Oberbantenberg sowie Eierpunsch am Stand des Johannes-Hospizes Oberberg. Auch für diejenigen, die den kleinen oder großen Hunger stillen wollten, war die Auswahl groß – mit Flammkuchen, Grünkohl, Pommes oder Kartoffelchips von der Stufe 10 der TOB. Beim Schlendern ließen sich zudem Baumschmuck, wie weiße Engel mit Federn, schöne Kugeln, Krippen, Sterne fürs Fenster und natürlich auch wieder die kuscheligen Schaffelle entdecken. Zudem trifft man sich hier gerne, um den Advent in einem schönen Rahmen ausklingen zu lassen. Vielleicht fällt dann im nächsten Jahr auch mal die eine oder andere Flocke vom Himmel – das hätte es ganz perfekt gemacht. So erklang diesmal nur das Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“.

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Fotos: Christian Melzer





















































