Requiem von Giuseppe Verdi in der Aula des Schulzentrums Bielstein

130 Chormitglieder im Alter von 8 bis 80 Jahren führen gemeinsam mit Solisten und einem Instrumentalensemble unter der Leitung von Dirk van Betteray das berühmte „Requiem“ von Giuseppe Verdi auf. Die beiden Konzerte finden am Freitag, 21. November 2014 um 19.00 Uhr und am Sonntag, 23. November 2014 um 17.00 Uhr in der Aula des Schulzentrums Wiehl-Bielstein statt.

Der Knaben- und Mädchenchor der Bergischen Akademie für Vokalmusik, das ensemble cantabile wiehl, der Projektchor CHORZEIT der Musikschule der Homburgischen Gemeinden, der Chor 72 Dieringhausen, das Vokalensemble A CAPPELLA, Köln und die Mucher Konzertgemeinschaft haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um dieses faszinierende Werk für sich zu entdecken.

Dirk van Betteray hat sich dabei für eine besondere Fassung des Verdi-Requiems entschieden, die der Berliner Chorleiter Michael Betzner-Brandt arrangiert hat. Durch eine Reduzierung des Orchestersatzes tritt der Chor stärker in den Vordergrund. Auf der anderen Seite werden durch die Beteiligung von Klavier und Marimba sowie Vibraphon neue Klangfarben hinzugefügt, die das bekannte Werk in etwas anderem Licht erscheinen lassen.

Hier kann auch der noch recht neue hervorragende Konzertflügel in der Bielsteiner Aula, gespielt von dem Wiehler Pianisten Christoph Stöber, glänzen. Auch die meisten der weiteren Instrumental- und Vokalsolisten kommen wie die weiteren Ensemblemusiker aus der Region: Katrin Müller (Sopran), Katrin Sander (Mezzosopran), Dirk Schmitz (Tenor), Arndt Schumacher (Alt) sowie Annette Uebe (Horn) und Mario Zielenbach (Marimbaphon).

Gefördert wird dieses Großprojekt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, der Bürgerstiftung Wiehler Kulturgüter sowie der Kulturstiftung Oberberg der Kreissparkasse Köln.

Karten zum Preis von 20,00 € (8,00 € ermäßigt für Schüler und Studenten) gibt es im Vorverkauf bei Wiehlticket im Wiehler Rathaus (Tel.: 02262-99285) sowie bei den Chormitgliedern. Restkarten an der Abendkasse.

Requiem von Giuseppe Verdi in der Aula des Schulzentrums Bielstein

130 Chormitglieder im Alter von 8 bis 80 Jahren führen gemeinsam mit Solisten und einem Instrumentalensemble unter der Leitung von Dirk van Betteray das berühmte „Requiem“ von Giuseppe Verdi auf. Die beiden Konzerte finden am Freitag, 21. November 2014 um 19.00 Uhr und am Sonntag, 23. November 2014 um 17.00 Uhr in der Aula des Schulzentrums Wiehl-Bielstein statt.

Der Knaben- und Mädchenchor der Bergischen Akademie für Vokalmusik, das ensemble cantabile wiehl, der Projektchor CHORZEIT der Musikschule der Homburgischen Gemeinden, der Chor 72 Dieringhausen, das Vokalensemble A CAPPELLA, Köln und die Mucher Konzertgemeinschaft haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um dieses faszinierende Werk für sich zu entdecken.

Dirk van Betteray hat sich dabei für eine besondere Fassung des Verdi-Requiems entschieden, die der Berliner Chorleiter Michael Betzner-Brandt arrangiert hat. Durch eine Reduzierung des Orchestersatzes tritt der Chor stärker in den Vordergrund. Auf der anderen Seite werden durch die Beteiligung von Klavier und Marimba sowie Vibraphon neue Klangfarben hinzugefügt, die das bekannte Werk in etwas anderem Licht erscheinen lassen.

Hier kann auch der noch recht neue hervorragende Konzertflügel in der Bielsteiner Aula, gespielt von dem Wiehler Pianisten Christoph Stöber, glänzen. Auch die meisten der weiteren Instrumental- und Vokalsolisten kommen wie die weiteren Ensemblemusiker aus der Region: Katrin Müller (Sopran), Katrin Sander (Mezzosopran), Dirk Schmitz (Tenor), Arndt Schumacher (Alt) sowie Annette Uebe (Horn) und Mario Zielenbach (Marimbaphon).

Gefördert wird dieses Großprojekt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, der Bürgerstiftung Wiehler Kulturgüter sowie der Kulturstiftung Oberberg der Kreissparkasse Köln.

Karten zum Preis von 20,00 € (8,00 € ermäßigt für Schüler und Studenten) gibt es im Vorverkauf bei Wiehlticket im Wiehler Rathaus (Tel.: 02262-99285) sowie bei den Chormitgliedern. Restkarten an der Abendkasse.

Großes Betriebs- und Freizeitmannschaftenturnier des BSV Bielstein auf Hallenboden

Am Samstag, dem 17. Januar 2015 steigt wieder das großes Betriebs- und Freizeitmannschaftenturnier des BSV Bielstein. Erneut sollen 16 Mannschaften in vier Gruppen um den Turniersieg und den begehrten Schluckspechtpokal kämpfen. Austragungsort des Turniers, wo Spaß und der olympische Gedanke im Vordergrund stehen sollen, ist die Sporthalle des Schulzentrum Wiehl–Bielstein. Jetzt anmelden.

Anstoß zum ersten Spiel ist um 17:00 Uhr, das Endspiel soll gegen 23:30 Uhr angepfiffen werden.

Interessierte Betriebs- und Freizeitmannschaften können sich per E-Mail bei Christopher Pethe unter christopherpethe@bsv-bielstein.de melden. Alternativ stehen die Anmeldeunterlagen auf der Homepage www.bsv-bielstein.de zum Herunterladen bereit.

Neben den Siegerpreisen (Geldpreise für Platz 1 bis 4) und dem Schluckspechtpokal wird es natürlich eine ausreichende Verpflegung in fester und flüssiger Form geben. Für die passende Musik ist natürlich auch gesorgt.

Weitere Turnierinfos und die kompletten Turnierunterlagen sind auf der Homepage zu finden.

Elterninformation der Sekundarschule Wiehl

Zum Übergang von der Grundschule zur Sekundarschule Wiehl findet am Donnerstag, 30. Oktober 2014 um 19.00 Uhr, ein Elterninformationsabend im Foyer der Schule statt.

Zu dieser Information sind alle interessierten Eltern eingeladen, die Sekundarschule kennen zu lernen. Frau Kallikat als Schulleiterin und Herr Schneider als Abteilungsleiter der Stufe 5 und 6 werden das Konzept der Schule, das besondere Profil, die technisch orientierte Bildung, das Lernen in einer Ganztagsschule, die vielfältigen Differenzierungsmöglichkeiten sowie die Fremdsprachenfolge erläutern und stehen gerne für Fragen bereit.

18. Ü32-Kreismeisterschaft um den Zunft-Kölsch-Pokal: Sieger wurden im Braustübchen geehrt

Traditionell wurde im Bereich Fußball in diesem Jahr zum 18. Mal die Ü32-Kreismeisterschaft um den Zunft-Kölsch-Pokal ausgespielt. Als heimische Brauerei ist die Erzquell Brauerei Bielstein allen Vereinen in ihrem Geschäftsgebiet eng verbunden und fördert diese auf sehr vielfältige Art und Weise. Gerade der Sport, und hier ganz besonders der Fußball, spielen im Bergischen Land eine sehr große Rolle. So wurde 1997 der Zunft-Kölsch-Pokal ins Leben gerufen.


Foto: Christian Melzer

In enger Zusammenarbeit mit dem Fußballkreis Berg spielten die Ü32-Mannschaften der bergischen Fußballvereine um Punkte und attraktive Preisgelder. Dabei ist die Grundidee dieses Zunft-Kölsch-Pokals, die Jugendarbeit in den heimischen Vereinen zu fördern. So spielen und gewinnen die „jungen Alten Herren“ im wesentlichen für die Jugendarbeit ihres Vereines, da gemäß der Ausschreibung mindestens 75 % der zu gewinnenden Preisgelder in die Jugendkasse des jeweiligen Vereins fließen müssen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass die meisten der bisherigen Siegermannschaften ihr gesamtes Preisgeld der Jugendförderung ihres Vereins zukommen lassen.

In diesem Jahr beteiligten sich 23 Mannschaften aus dem Bergischen an dem Zunft-Kölsch-Pokal und spielten im Laufe des Jahres die Meisterschaft aus. Im Braustübchen der Erzquell Brauerei Bielstein wurden dann am Montagabend bei einem zünftigen Schluck und Deftigem vom Buffet die Sieger 2014 geehrt.

Der Freizeit- und Breitensportbeauftragte Alfons Arnoldy und Werbeleiter Oliver Pack von der Erzquell Brauerei überreichten hier den Zunft Kölsch-Pokal, eine Urkunde, den € 1.500,00 Siegerscheck sowie einen Biergutschein über 100 Liter Zunft Kölsch für die Siegesfeier an die Ü32-Mannschaft des Heiligenhauser SV, zum zweiten Mal nacheinander Sieger dieses Turniers. Die zweitplazierte Mannschaft des 1. FC Gummersbach kennen die Braustube schon von vergangenen Platzierungen und konnte sich über ein Preisgeld von € 1.000,00 und einen 50 Liter Gutschein Zunft Kölsch freuen. Die Drittplazierten des SV Altenberg nahmen € 500,00 und 30 Liter Zunft Kölsch für ihre Leistung und die Jugendarbeit ihres Vereins mit nach Hause. Die vierten Sieger dieses Pokals war die Borussia Derschlag, die in diesem Jahr mit 20 Litern Zunft Kölsch und einem Preisgeld von € 250,00 feiern konnten.

Alle beteiligten Mannschaften, der Fußballkreis Berg und auch die Vertreter der Brauerei waren gemeinsam der Ansicht, dass es ein besonderer Anreiz ist, um diesen schon traditionellen Pokal zu spielen, da es neben dem Spaß am Fußballspiel insbesondere ein wichtiges Ziel für den Fußballkreis, die beteiligten Mannschaften und auch der Brauerei ist, die Jugendarbeit der Vereine zu fördern. Für die Siegermannschaften ist es immer wieder ein besonderer Anreiz, einen schönen Abend im Braustübchen verbringen zu können. Dieses erfolgreiche Konzept der Ü32-Kreismeisterschaft um den Zunft-Kölsch-Pokal soll auch weiterhin so durchgeführt werden.

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Die „Klaviermusik“ des Barocks

Vortragskonzert im Burghaus Bielstein mit dem Pianisten Gregor Vidovic, Dozent der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.

Kann es ein Vortragskonzert über die Klaviermusik des Barocks geben, wohlwissend, dass das Instrument Klavier so wie wir es heute kennen, eigentlich erst nach dem Ende der Epoche des Barocks entwickelt wurde?

Eindeutig ja! Erstens, die Komponisten des Barocks waren bezüglich der zur Verfügung stehenden Instrumente ziemlich flexibel – sogar noch Bachs Sohn, Carl Philipp Emanuel, verwendete den Sammelbegriff „Clavier“ für alle Tasteninstrumente jener Zeit, egal ob Cembalo, Clavichord oder Hammerflügel. Und zweitens, für uns – egal ob Musikliebhaber oder Pianist – gibt es noch ein vollkommen unschlagbares Argument: Die Werke der Barockmeister sind von solcher Schönheit, dass keiner auf sie verzichten sollte.

Erleben Sie in Musik und Wort Werke und Leben von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti und Jean-Philippe Rameau.

Das Vortragskonzert findet statt am Montag, dem 3. November 2014, um 19.30 Uhr im Burghaus Bielstein, Burgstr. 9, 51674 Wiehl. Karten sind an der Abendkasse erhältlich, Erwachsene 20 €, Schüler 5 €.

Irischer Sound in den Burghausmauern

Die fünf Musiker von „The Rapparees“ aus Irland brachten am Donnerstagabend irisches Flair in die Mauern des Burghauses Bielstein.


Foto: Christian Melzer

Die fünf Musiker von der grünen Insel sind exzellente Sänger und Musiker, die hervorragend harmonieren. Sie stehen für Irish Folk, der teils mit rockig/punkigen Klängen durchtränkt ist. Die Band hat mittlerweile ihr drittes Album „Re:Session“ veröffentlicht, das die Klasse zeigt, die sich die Band mittlerweile erarbeitet hat. Joe McKeague wies das Publikum auch gerne zwischendurch mal auf die Tonträger hin – und so mancher nahm sich eine Scheibe mit. Kein Wunder, denn „The Rapparees“ sind wirklich Spitzenklasse. Ob bei flotten Stücken, bei denen die Beine automatisch in Bewegung gerieten, oder bei Balladen, wie „The Contender“, bei der es um einen Iren ging, der alles hätte haben können, aber zu viel trank und sein Leben ruinierte. Sehr ergreifend. Die perfekte Stimmung eines irischen Pub kam natürlich mit so einer Band des Öfteren auf, so bei ihrem „Hope“ oder „Brennan On The Mirror“.

Traditionelle Jigs und Reels mischen Joe McKeague (Vocals Gitarre, Fiddle), Niall Hanna (Vocals, Banjo), Kevin Mawdsley (Fiddle, Flöten, Vocals), Conor McCaffrey (Gitarre, Banjo), Eamon Rooney (Bodhran, Drums) mit Rock- und Pop-Elementen. Perkussionist Eamon wechselte immer zwischen seinem Drum-Set und der altehrwürdigen irischen Rahmentrommel – der Bodhrán. „The Rapparees“ spielen so ziemlich alle Instrumente, die den typischen irischen Sound ausmachen und das mit einer unglaublichen Energie, Frische und Begeisterung. 2006 gründete sich die Band, bestehend aus Studienfreunden in Belfast. So heißt natürlich eins ihrer Stücke „Belfast Mountains“. Joe McKeague verriet den Gästen, dass sie zwar nicht gut Deutsch sprechen könnten, aber gerne deutsches Bier trinken. Auf der Bühne hatten sie aber weder das, noch Whiskey in den Gläsern. Dafür gab es ein Lied über das typisch irische Getränk: „Whiskey On A Sunday“. Wegelagerer und Gesetzeslose werden in Irland Rapparees genannt. Die Bezeichnung hat auf jeden Fall eine positive Note, denn gemeint sind Gesellen à la Robin Hood, die es den Reichen nehmen und den Armen geben. Aber erst, nachdem sie einen erheblichen Teil der Beute verspielt und vertrunken haben. Die Band „Rapparees“ gab dem Publikum viel gute Stimmung mit ihrer exzellenten irischen Musik und ganz am Schluss durften die Gäste im ausverkauften Burghaus bei „South Australia“ sogar mitsingen nachdem sie bei „The Outlaw Rapparee“ ihr Glas erheben sollten. Eine grandiose Band mit erfrischender „rough und ready“ Spielart, die die Gäste begeisterte.

Vera Marzinski

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Die Bielsteiner Tanzmäuse starten mit einer Kreuzfahrt in die neue Session

Der Countdown läuft, die Tanzmäuse vom Karnevalsverein Bielstein werden auf große Fahrt gehen.

Wie bekommt eine Tanzgruppe Korpsgeist für die anstehende Karnevalssession? Am besten geeignet ist dafür eine Gruppenveranstaltung, in der jeder einzelne über einen längeren Zeitraum miteinander etwas Außergewöhnliches erlebt. Und genau das hat die Tanzgruppe vor: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch geht es zunächst mit dem Bus nach Southampton. Dort wartet dann bereits das Kreuzfahrtschiff MSC Magnifica auf die Tanzgruppe. 5 Tage lang ist dann die Truppe auf dem 294 Meter langen Kreuzfahrtschiff zu Gast und wird nach Aufenthalten in Zeebrügge und Amsterdam am Sonntag im Hamburger Hafen einlaufen.

Neben der Vorfreude auf diese Tour wird aber auch etwas Nervosität in den Koffern eingepackt sein, denn es ist ein Tanzauftritt auf der Theaterbühne des Kreuzfahrtschiffes geplant, was für die Tanzmäuse natürlich völliges Neuland darstellt. Man kann der Tanzgruppe nur ein „toi, toi, toi und immer einer Handbreit Wasser unter dem Kiel“ mit auf den Weg geben.

Koffertheater für Kinder im Burghaus

Es ist eins der bekanntesten Kindermärchen der Gebrüder Grimm – die Geschichte von den vier alten Tieren, die sich gemeinsam nach Bremen aufmachen um dort Stadtmusikanten zu werden.

Ein alter Esel, der unterwegs einen alten Hund trifft. Später läuft ihnen eine betagte Katze, die kaum mehr Lust zum Mäusefangen hat über den Weg, sowie einen Hahn, der zum Dank für sein unermüdliches Krähen im Suppentopf landen soll. Auf dem Weg nach Bremen stoßen sie im Wald auf ein Räuberhaus, vertreiben die Bewohner und beschließen, dort zu bleiben. Eine spannende Geschichte, die Christina Seck und Antje Wenzel auf der Bühne im Burghaus Bielstein auf ihre Art lebendig werden ließen.

Gebannt verfolgten die kleinen und auch großen Gäste eine Stunde lang, was da auf der Bühne passierte. Die beiden Darstellerinnen verwandelten das Stück in eine Mischung aus Spiel, Musik, Bilderbogen, und ließen so die Tradition der Bänkelsänger ein wenig aufleben. „Märchen aus dem Koffer“ heißt es bei ihnen – und da wird dann aus dem Koffer beispielsweise das Räuberhaus. Eddy, Hasso, Kitty und Henry – der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn – sind etwa 20 Zentimeter große Illustrationen auf Holz. Die hat, ebenso wie alle anderen Figuren und Darstellungen, Sven Aring erstellt.

Ein Märchen mit viel fetziger Musik über Freundschaften und Hindernisse sowie den Mut, jederzeit das Unmögliche zu wagen. Obwohl die Geschichte Groß und Klein bekannt ist, gelingt es den Darstellerinnen, das Publikum zu fesseln, zu erheitern und 60 Minuten lang in Hochspannung zu halten. Zudem begeistern sie mit den Szenen die Jüngsten und für die „Großen“ bauen sie Beziehungsreiches ein. Aus Pappe und Holz, Stoffbeuteln und mit ein paar einfachen Musikinstrumenten erschaffen sie ein ganz spezielles Theater. Die Inszenierung der „Bremer Stadtmusikanten“ des Bielefelder „Trotz-Alledem-Theater“ ist von den Zuschauern der Bielefelder „Nachtreise 11“ zum besten Stück gewählt worden und bekam den ersten Preis von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld überreicht. Die Spielstätte des Kinder- und Jugendtheaters ist in der Bielefelder Feilenstraße 4 in der 6. Etage und somit das „höchste“ Theater der Welt. „Kinder brauchen Theater!“ – das ist ihre Überzeugung und ihre tägliche Herausforderung seit mehr als drei Jahrzehnten. Außer den „Bremer Stadtmusikanten“ haben sie noch so manches Stück in petto, wie „Aladin und die Wunderlampe“, „Der Räuber Hotzenplotz“ oder „Emil und die Detektive“. Ein tolles Theater, das zeigt, das mit wenigen Mitteln eine Geschichte grandios vermittelt werden kann.

Vera Marzinski

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