Im Braustübchen der Erzquell Brauerei Bielstein fand am 14. Januar 2026 die feierliche Siegerehrung der Hallenhandball-Kreispokalrunde 2025 um den Zunft-Kölsch-Pokal statt. Vertreter aus Sport, Wirtschaft und Ehrenamt kamen zusammen, um die erfolgreichen Mannschaften zu würdigen und zugleich ein deutliches Zeichen für die Förderung der Jugendarbeit im oberbergischen Handball zu setzen.

Bereits zum 26. Mal wurde der traditionsreiche Wettbewerb ausgetragen, an dem 16 Männermannschaften aus dem Oberbergischen teilgenommen hatten. Gespielt wurde von Oktober 2024 bis zum großen Finaltag am 1. Mai 2025 in Gummersbach, der in diesem Jahr vom HC Gelpe/Strombach ausgerichtet worden war. Über 600 Zuschauer erlebten dort einen emotionalen „Oberbergischen Handballgipfel“ mit insgesamt 152 Toren in drei Endspielen.
Den Zunft-Kölsch-Pokal der Männer sicherte sich die 1. Mannschaft des HC Gelpe/Strombach, die sich im Finale gegen den SSV Nümbrecht mit 28:26 durchsetzte. Bei der Siegerehrung überreichten der Vorsitzende des Handballkreis Oberberg, Udo Kolpe, Spielwart Karl-Walter Marx sowie Brauereichef Dr. Axel Haas den Pokal, einen Siegerscheck über 750 Euro und einen Gutschein über 100 Liter Zunft-Kölsch.
Der SSV Nümbrecht freute sich als Zweitplatzierter über 500 Euro Preisgeld und 50 Liter Zunft-Kölsch. Den dritten Platz belegte die HSG Marienheide/Müllenbach, Sieger des HKO-Finales, die mit 250 Euro und 30 Litern Zunft-Kölsch ausgezeichnet wurde. Ein wesentlicher Teil der Preisgelder fließt gemäß Ausschreibung direkt in die Jugendkassen der Vereine und kommt damit dem Nachwuchs zugute.
Auch der Frauenhandball stand im Mittelpunkt des Abends. Den Volksbank-Oberberg-Pokal, der zum 20. Mal ausgespielt wurde, gewann das Frauenteam des HC Gelpe/Strombach. Die Volksbank Oberberg eG stellte hierfür ein Gesamtpreisgeld von 1.250 Euro zur Verfügung; zusätzlich erhielten die Spielerinnen einen Biergutschein der Erzquell Brauerei. Eingeladen waren außerdem die Schiedsrichtergespanne der Finalspiele sowie Vertreter der Volksbank Oberberg.
In ihren Ansprachen betonten alle Beteiligten die besondere Bedeutung des Wettbewerbs: Neben sportlichem Ehrgeiz und attraktiven Finalspielen stehe vor allem die nachhaltige Förderung der Jugendarbeit im Vordergrund. Die stetig wachsenden Teilnehmer- und Zuschauerzahlen der vergangenen Jahre werteten die Verantwortlichen als Bestätigung dieses Konzepts.
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Fotos: Christian Melzer





























