Die Mutproben des Ole von Beust

Aus seinem Buch „Mutproben – ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Konsequenz“ las Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Ole von Beust im Burghaus Bielstein. Das Buch hatte er hauptsächlich geschrieben, weil er nach seinem Rücktritt 2010 oft Fragen zu seinem Rücktritt bekam. „Da machte das Aufschreiben Sinn“, so CDU-Politiker Ole von Beust. Und zudem wollte er mit der Geschichte seines politischen Lebens darstellen, weshalb bzw. aus welcher Motivation man Politiker werde.


Ole von Beust – Fotos und Video: Christian Melzer

Deshalb ist sein Buch auch nur zu etwa 65 Prozent polit-autobiograpisch. Er geht auch auf Integration, Veränderung durch Bildung, Europa und die Probleme der Konservativen ein. Selbst ist er aus ganzem Herzen Christdemokrat – kein Konservativer. Auch sein Elternhaus war so gesehen nicht konservativ, verriet er. Trotz der sonntäglichen, lehrhaften Monologe, die vor den drei von Beust Söhnen gehalten wurden, war der Vater sehr reflektiert und offen. Das Elternhaus war sehr politisch geprägt und man setzte sich insbesondere mit der Geschichte rund um das Dritte Reich intensiv auseinander. Seine Mutter stuften die Nazis als „Halbjüdin“ ein; Mitglieder ihrer Familie wurden in Theresienstadt ermordet. Sein Vater war Gründer und erster Vorsitzender der Jungen Union in der Hansestadt.

Ole von Beust

Die Reden von Politiker faszinierten Ole von Beust schon in der Jugendzeit. Vor seiner Zeit als Bürgermeister von Hamburg war er acht Jahre Oppositionsführer und davor elf Jahre Abgeordneter im Hamburger Senat. Am ersten Morgen seiner Bürgermeisteramtszeit saß er an seinem Schreibtisch und dachte nur: „Jetzt regierst du also!“. Und das war gar nicht so einfach. Wie man eigentlich regiert, wie das formell funktioniert – das musste er sich erst einmal erarbeiten. „Learning by doing“ und dazu dann sein Vize Roland Schill, der für viele Peinlichkeiten sorgte.

2003 hatte von Beusts damaliger Koalitionspartner und Innensenator Ronald Schill versucht, den Bürgermeister mit dessen Homosexualität zu erpressen. Er hatte gedroht, eine angebliche Affäre von Beusts mit dem damaligen Justizsenator Roger Kusch öffentlich zu machen. Daraufhin entließ von Beust den umstrittenen Innensenator. Wie dieser Tag abgelaufen war, schilderte von Beust den Gästen im Burghaus. Kurzerhand hatte von Beust eine Pressekonferenz anberaumt. Es war eine Entscheidung, die auch nach hinten hätte losgehen können, aber er hatte sich auf seine Intuition und Entscheidungsfreude verlassen. Und dummerweise stellte sich Schill nicht als Opfer dar, sondern gab die Erpressung zu. So hatte von Beust durch den mutigen Schritt sowie seine Ehrlichkeit und Konsequenz an diesem Tag stark an Autorität gewonnen.


Ole von Beust

Auch sein Rücktritt sei ein großer Gewinn für ihn gewesen, betonte er. Denn der Zuwachs an Macht bedeute gleichzeitig auch den Verlust der Freiheit. Auch wenn er mit diesem Schritt manchen seiner Anhänger enttäuschte. Er wollte auch mit dem Rücktritt nicht bis zur nächsten Wahl warten, um seinem Nachfolger eine Chance zu geben, sich selber Lorbeeren zu sammeln und sich nicht auf den Bonus des Vorgängers auszuruhen. Das Leben als öffentliche Person vermisse er heute nicht. Gänzlich zurückziehen könne man sich sowieso nicht, wenn man einmal soviel Interesse auf sich gezogen hat, wie er im Buch schreibt.

„Nimm dich nicht so wichtig, nimm deine Verantwortung wahr und bewundere niemanden“ – mit diesem Geist ist Ole von Beust groß geworden und nicht nur das hat ihn geprägt. Sehr glaubwürdig brachte er seinen Blick auf Kindheit, Karriere, Rücktritt und die Politik am Montagabend dem Publikum im Burghaus Bielstein nahe.

Vera Marzinski

Kriminalistische Delikatessen im Burghaus

In seinen Krimis wird es bei Martin Walker immer auch kulinarisch. Kein Wunder, dass der neue Fall von Kommissar Bruno „Delikatessen“ heißt. Bei einer Szene, die Moderatorin Margarete von Schwarzkopf beim Literaturabend im Burghaus Bielstein las, lief es wohl den Gästen im Mund zusammen. Ausführlich schilderte Autor Martin Walker hier im Kriminalroman eine Menüzubereitung.


Martin Walker – Foto: Vera Marzinski

Bei so ausführlichen Beschreibungen erstaunt es auch nicht, dass 2013 ein „Bruno“-Kochbuch erscheinen wird. Walker ist einer der Autoren, ein weiterer der Dorfpolizist in Walkers Wohnort Périgord, der auch als Vorlage für die Romanfigur „Bruno“ dient. „Delikatessen“ ist der vierte Fall für Bruno, Chef de police. Und neben dem Kulinarischen hat Martin Walker so einige Themen in seinen neusten Kriminalroman gepackt. Menschen, Atmosphäre, Landschaft, aber auch Terrorismus. Auslöser für Letzteres war ein Anschlag der ETA, bei der ein Polizist umkam. Und so beinhaltet „Delikatessen“ ein spanisch-französisches Gipfeltreffen, dass die Separatistenbewegung ETA auf den Plan ruft. Außerdem eine Gänsefarm die von Tierschutzaktivisten attackiert wird, und dann ist da auch noch die archäologische Ausgrabungsstätte, deren deutscher Forschungsleiter Horst Vogelstern nach einem prähistorischen Menschen sucht. Das Skelett, das dann auch gefunden wird, ist allerdings längst nicht so alt wie erhofft – es trägt eine Armbanduhr.

Margarete von Schwarzkopf, deutsche Journalistin, Autorin, Redakteurin, Moderatorin, begleitete schon mehrfach englischsprachige Autoren ins Burghaus und führte durch den Abend. Auch diesmal stellte sie gekonnt Fragen, erzählte von Martin Walkers Romanen und las zudem den deutschen Part aus dem neuen Roman. Martin Walker äußerte sich ganz begeistert von seiner „Literatur-Königin“, die ihm schon recht guten Deutschunterricht gegeben hatte. Jeden Tag ein neues Wort – vor drei Tagen das „verschmitzt“. Eine Charaktereigenschaft von Kommissar Bruno. Aus dem Roman las er selbst in seiner Muttersprache. Aber zwischendurch erklärte er vieles in einem gutverständlichen Deutsch.

Martin Walker – gebürtiger Schotte, der in Oxford und Harward studierte – ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord/Frankreich. 25 Jahre lang arbeitete er als Journalist bei der britischen Tageszeitung „The Guardian“. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und seit neustem auch auf Französisch.

Auch über die Schwierigkeiten mit dem französischen Übersetzer erfuhren die Literaturgäste am Donnerstagabend einiges. Zum Schluss gab es nicht nur einen Cliffhanger, der Lust aufs Weiterlesen machte, sondern noch eine erfreuliche Nachricht für alle „Bruno- chef de police“-Fans: die Krimis sollen verfilmt werden und – das war sicherlich nicht der letzte Roman über den französischen, verschmitzten Gendarm.

Spannend wird es auch bei der nächsten Autorenlesung am 4. Juni im Burghaus, bei der Ole von Beust aus seinem Buch liest, indem er seine Erfahrungen als Politiker, ehemaliger Bürgermeister von Hamburg zusammengefasst hat.

Vera Marzinski

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Jahreshauptversammlung des Karnevalsvereins Bielstein e.V.

Am 27.04.2012 fand im Oberbantenberger Hof die ordentliche Jahreshauptversammlung des Karnevalsvereins Bielstein e.V. statt.

Obwohl an diesem Abend parallel die Sparkasse Wiehl zu einer vielbesuchten Veranstaltung mit Uli Hoeneß geladen hatte, fanden zumindest 53 stimmberechtigte Mitglieder des KVB den Weg nach Oberbantenberg.

Nach den Begrüßungsworten durch den 1. Vorsitzenden Markus Heitmann und der Feststellung der Stimmberechtigten, trug zunächst der Geschäftsführer Andreas Lenger seinen Jahresgeschäftsbericht vor. Anschließend wurde von den jeweiligen Gruppensprechern der Tanzgruppen die entsprechenden Berichte vorgetragen, gefolgt vom Festausschußvorsitzenden Uwe Gothow und endend mit dem Kassenbericht, den die Schatzmeisterin Conny Lenger hielt.

Die Kassenprüfer bescheinigten nach der Überprüfung der Kasse einen ordnungsgemäßen Zustand.

Der Gesamtvorstand wurde hernach von den anwesenden und stimmberechtigten Mitgliedern entlastet und man bedankte sich für die in der abgelaufenen Session geleistete Arbeit des Vorstands.

Der nächste Tagesordnungspunkt befasste sich mit dem Thema „Satzungsänderungen“. Mit einer deutlichen Mehrheit wurde dem Antrag zugestimmt, das Wahlrecht ab dem vollendeten 16 Lebensjahr der Mitglieder einzuführen. Auch die Vergrößerung des geschäftsführenden Vorstands wurde mit großer Mehrheit beschlossen und mit Utta Bartels die Position der 2. Schatzmeisterin gewählt. Zudem wurde beschlossen, die aktuell gültige Satzung einer Überprüfung und Modernisierung zu unterziehen. Dafür wurde eigens ein Komitee gegründet, das aus 7 Vereinsmitgliedern besteht und in Kürze die Arbeit dazu aufnehmen wird. Das Ergebnis wird nach Abschluss in einer außerordentlichen Hauptversammlung präsentiert und zur Abstimmung gebracht.

Anschließend standen Neuwahlen an: Die zwei Positionen „2. Vorsitzender“ und „Geschäftsführer“ mussten neu gewählt werden. Es wurde aus dem Gremium der Stimmberechtigten für beide Positionen eine Wiederwahl beantragt und ebenfalls mit großer Mehrheit abgestimmt. Somit blieben Andreas Lenger als Geschäftsführer und Wolfgang Wengefeld als 2. Vorsitzender im Amt. Als Literat steht dem KVB weiterhin Volkmar Winkler zur Verfügung und auch Stefan Moog bleibt dem Verein als Zeugwart für die nächsten zwei Jahre verbunden. Neu gewählt wurde auch der 1. Kassenprüfer und es wurde dafür Fritz Strauch gefunden, der das Amt auch annahm. Es wurden noch diverse Anträge behandelt, den Mitgliedern bereits das Prinzenpaar für die anstehende Session bekannt gegeben und anstehende Termine benannt, bevor der 1. Vorsitzende mit einem Schlusswort die Sitzung beendete.

Partystimmung ab dem ersten Ton mit den „Speedos“

Gleich bei Bill Haleys „Hot Dog Buddy Buddy“ ging die Party los. Irgendwie war auch das Publikum an diesem Abend im Burghaus Bielstein auf Partystimmung programmiert. Und die „Speedos“ schafften es über zwei Stunden, genau diese Stimmung aufrechtzuerhalten und immer noch mal neu zu verstärken.


Foto: Christian Melzer

„Wir waren ja auch mal jung“ witzelten die vier Musiker. Bereits seit über einem Vierteljahrhundert gibt es die Band, die 1986 in Wesel am Niederrhein ihre Karriere startete. Nicht nur das sie in kürzester Zeit auf den angesagten Rock`n Roll-Festivals in ganz Deutschland auftraten – bereits für ihre zweite Veröffentlichung, der LP „It`s only Rock`n Roll“, konnten die Speedos 1989 den schon damals bekannten Götz Alsmann am Piano gewinnen. Diese Studio-Zusammenarbeit hielt über all die Jahre.

„The Speedos“, das sind Volker Naves (Schlagzeug und Percussion), Olaf Prinz (Gitarre und Gesang), Sebastian Bogensperger (Kontrabass und Gesang) und Frank Johland (Saxophon und Gesang), die nicht nur virtuos uns stilecht den Rock’n Roll interpretieren. Auch ihre Showeinlagen mit viel Entertainment und Action vor und auf der Bühne bringen Stimmung. Zudem spannten sie in Bielstein auch noch einen „Mädels-Chor“ ein für „Hit The Road Jack“. Auch das eher ruhige „Stand By Me“ schallte lautstark mit Publikumunterstützung durchs Burghaus. Bei diesem Stück betonte Olaf Prinz, dass es für die verliebten Pärchen sei und forderte die Männer auf, ihre Frau in den Arm zu nehmen.

Musik zum Mitschnippen, Mitsingen, Tanzen – einfach mal abschalten und feiern. Zwischendurch die Hände hoch und eine Laola-Welle.. Bei einer Band mit soviel Überzeugungskraft fiel das dem Publikum nicht schwer. Die Speedos im 50erJahre Outfit mit Shure-Mikrofon beeindruckten. Ganz besonders mit ihrer Show: da spielte Saxophonist Frank Johland nicht nur auf der Bühne sondern auch mal mitten im Publikum. Aber kein Wunder, die Band kann eigentlich ganz ohne Verstärkung spielen, denn sie treten auch als mobile akustische Band bei Stadtfesten oder Open-Air-Veranstaltungen auf. Ebenso bereichern sie Galas, Musikfestivals jeglicher Art, Messe-Events, Privatfeiern, Kulturfesten, Jazzfestivals mit ihrer lockeren, mitreißenden Art und sehr guter Musik – ob mit oder ohne Verstärkung.

Hauptsächlich haben sich die Speedos dem Rock’n Roll der 50er Jahre verschrieben, aber nicht nur: Klassiker, Evergreens, Balladen und Partysongs – so auch ein „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard, Ritchie Valens „La Bamba“ oder „Livin´ La Vida Loca“ von Ricky Martin haben sie im Repertoire. Alles mit coolem Groove, erstklassigem Gesang und ordentlich viel Power. Das durften auch die Gäste im ausverkauften Burghaus erleben. Bei „Rama Lama Ding Dong“ stoppen sie normalerweise nach der ersten Refrainzeile weil das Publikum da meist nicht so richtig mitsingt, erzählten die Speedos – in Bielstein erübrigte sich das. „Mann oh Mann seid ihr gut drauf!“, so Sänger Olaf Prinz am Schluss, bevor sie sich mit dem Simon & Garfunkel-Klassiker „The Boxer“ verabschiedeten.

Vera Marzinski

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Stimme pur mit viel Charme von drei Kölner Vokalisten

Die drei Jungs der Kölner Vokalformation VoiceQ präsentierten am Gründonnerstag nicht nur „Mein kleiner grüner Kaktus“. Ihr großes Vorbild, die dieses Stück ebenfalls gesungen haben, sind die „Comedian Harmonists“. Zwar sind sie nur die Hälfte des berühmten Meistersextetts, aber ihre stimmgewaltige und außergewöhnliche a-capella-Melange ist ein besonderes audiovisuelles Erlebnis und begeisterte im Burghaus Bielstein die Gäste.


Foto: Vera Marzinski

Die drei im Frack, Jeans und rotem Kummerbund harmonieren nicht nur stimmlich. Mit viel Pep und männlicher Ausstrahlung zelebrieren VoiceQ eindrucksvoll populäre a-Cappella-Musik. Ob Klassiker, wie Heinz Rühmanns „Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen, oder moderne Pophits, wie „Take On Me“ von der norwegischen Pop-Gruppe Aha – sie verpacken die Stücke auf ihre eigene Art.

So auch ein Kindermedley, wo „Hänschen klein“ zur Melodie von „Smoke On The Water“ gesungen wurde oder „Hänsel und Gretel“ im AC/DC „Thunder“-Stil erklang. Selbst ein Stück aus einem Tanzfilm der 80er Jahre, bei dem normalerweise reichlich Instrumente und ein Backroundchor erforderlich sind, war für die drei Herren kein Problem. Mit ihren Stimmen fabrizierten sie ein hervorragendes „Maniac“ aus dem Tanzfilm „Flashdance“. Selbst Hochgeschwindigkeits- oder Speed-a-capella beherrschen die Sänger von VoiceQ. Bei „Onkel Bumba“ hatten sie bei der Hälfte des Liedes bereits den ganzen Text verbraucht.

Auch vor Schlager machen sie nicht halt. Ein Roland-Kaiser-Medley sorgte für viel Begeisterung und Spaß. Zu „Yes Sir“ holten sie Sabine aus dem Publikum auf die Bühne und schenkten ihr dieses moderne Ständchen. Der Clou kam zum Schluss: ein Workshop des a-capella-Singens. Mit einem „Stand up“ unterstützte das Publikum zunächst die drei Sänger bei „Caravan“ und wirkte dann auch noch bei einem Quodlibet – ein Musikstück, in dem zwei oder mehr eigenständige Lieder gleichzeitig erklingen -, mit. „Bruder Jacob“ und das Hip-Hop-Stück „Schwester, Schwester“ ergaben zusammen einen ganz besonderen Klangeindruck.

Seit 2000 treten die Sänger gemeinsam auf. Der Mann für alle Fälle bei VoiceY ist Robert Schukalla. Er studierte Musikethnologe und kann von Bass bis Tenor jede Tonlage singen. Sein musikalisches Leben begann klassisch mit Geige und Bratsche und dem Gesang im klassischen Chor. Carsten Rode, Frontsänger und das „Hohe C“ des Trios, hat seine musikalische Ader mit elf Jahren entdeckt und neben Posaune auch klassische Gitarre erlernt. 1996 ging er mit der Brit-Pop-Band „Soap“ auf Tournee und wirkte bei der Produktion der CD „Supreme“ mit. Martin Kratzenberg singt den Bass bei VoiceQ. Er kam über die Gitarre zum Gesang und ist „Just the Gigolo“.

Wie bei den „Comedian Harmonists“ ist ihre Interpretation von Schlagern und Popmusik äußerst flott, rhythmisch präzise und vielfach von parodistischem Witz geprägt. Mit dem letzten Lied der Harmonists – „Irgendwo auf der Welt“ – verabschiedete sich auch die kleinste, aber vielleicht effektivste Vokalformation der Welt aus dem Burghaus in Bielstein von ihrem begeisterten Publikum.

Vera Marzinski

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