Partystimmung ab dem ersten Ton mit den „Speedos“

Gleich bei Bill Haleys „Hot Dog Buddy Buddy“ ging die Party los. Irgendwie war auch das Publikum an diesem Abend im Burghaus Bielstein auf Partystimmung programmiert. Und die „Speedos“ schafften es über zwei Stunden, genau diese Stimmung aufrechtzuerhalten und immer noch mal neu zu verstärken.


Foto: Christian Melzer

„Wir waren ja auch mal jung“ witzelten die vier Musiker. Bereits seit über einem Vierteljahrhundert gibt es die Band, die 1986 in Wesel am Niederrhein ihre Karriere startete. Nicht nur das sie in kürzester Zeit auf den angesagten Rock`n Roll-Festivals in ganz Deutschland auftraten – bereits für ihre zweite Veröffentlichung, der LP „It`s only Rock`n Roll“, konnten die Speedos 1989 den schon damals bekannten Götz Alsmann am Piano gewinnen. Diese Studio-Zusammenarbeit hielt über all die Jahre.

„The Speedos“, das sind Volker Naves (Schlagzeug und Percussion), Olaf Prinz (Gitarre und Gesang), Sebastian Bogensperger (Kontrabass und Gesang) und Frank Johland (Saxophon und Gesang), die nicht nur virtuos uns stilecht den Rock’n Roll interpretieren. Auch ihre Showeinlagen mit viel Entertainment und Action vor und auf der Bühne bringen Stimmung. Zudem spannten sie in Bielstein auch noch einen „Mädels-Chor“ ein für „Hit The Road Jack“. Auch das eher ruhige „Stand By Me“ schallte lautstark mit Publikumunterstützung durchs Burghaus. Bei diesem Stück betonte Olaf Prinz, dass es für die verliebten Pärchen sei und forderte die Männer auf, ihre Frau in den Arm zu nehmen.

Musik zum Mitschnippen, Mitsingen, Tanzen – einfach mal abschalten und feiern. Zwischendurch die Hände hoch und eine Laola-Welle.. Bei einer Band mit soviel Überzeugungskraft fiel das dem Publikum nicht schwer. Die Speedos im 50erJahre Outfit mit Shure-Mikrofon beeindruckten. Ganz besonders mit ihrer Show: da spielte Saxophonist Frank Johland nicht nur auf der Bühne sondern auch mal mitten im Publikum. Aber kein Wunder, die Band kann eigentlich ganz ohne Verstärkung spielen, denn sie treten auch als mobile akustische Band bei Stadtfesten oder Open-Air-Veranstaltungen auf. Ebenso bereichern sie Galas, Musikfestivals jeglicher Art, Messe-Events, Privatfeiern, Kulturfesten, Jazzfestivals mit ihrer lockeren, mitreißenden Art und sehr guter Musik – ob mit oder ohne Verstärkung.

Hauptsächlich haben sich die Speedos dem Rock’n Roll der 50er Jahre verschrieben, aber nicht nur: Klassiker, Evergreens, Balladen und Partysongs – so auch ein „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard, Ritchie Valens „La Bamba“ oder „Livin´ La Vida Loca“ von Ricky Martin haben sie im Repertoire. Alles mit coolem Groove, erstklassigem Gesang und ordentlich viel Power. Das durften auch die Gäste im ausverkauften Burghaus erleben. Bei „Rama Lama Ding Dong“ stoppen sie normalerweise nach der ersten Refrainzeile weil das Publikum da meist nicht so richtig mitsingt, erzählten die Speedos – in Bielstein erübrigte sich das. „Mann oh Mann seid ihr gut drauf!“, so Sänger Olaf Prinz am Schluss, bevor sie sich mit dem Simon & Garfunkel-Klassiker „The Boxer“ verabschiedeten.

Vera Marzinski

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Stimme pur mit viel Charme von drei Kölner Vokalisten

Die drei Jungs der Kölner Vokalformation VoiceQ präsentierten am Gründonnerstag nicht nur „Mein kleiner grüner Kaktus“. Ihr großes Vorbild, die dieses Stück ebenfalls gesungen haben, sind die „Comedian Harmonists“. Zwar sind sie nur die Hälfte des berühmten Meistersextetts, aber ihre stimmgewaltige und außergewöhnliche a-capella-Melange ist ein besonderes audiovisuelles Erlebnis und begeisterte im Burghaus Bielstein die Gäste.


Foto: Vera Marzinski

Die drei im Frack, Jeans und rotem Kummerbund harmonieren nicht nur stimmlich. Mit viel Pep und männlicher Ausstrahlung zelebrieren VoiceQ eindrucksvoll populäre a-Cappella-Musik. Ob Klassiker, wie Heinz Rühmanns „Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen, oder moderne Pophits, wie „Take On Me“ von der norwegischen Pop-Gruppe Aha – sie verpacken die Stücke auf ihre eigene Art.

So auch ein Kindermedley, wo „Hänschen klein“ zur Melodie von „Smoke On The Water“ gesungen wurde oder „Hänsel und Gretel“ im AC/DC „Thunder“-Stil erklang. Selbst ein Stück aus einem Tanzfilm der 80er Jahre, bei dem normalerweise reichlich Instrumente und ein Backroundchor erforderlich sind, war für die drei Herren kein Problem. Mit ihren Stimmen fabrizierten sie ein hervorragendes „Maniac“ aus dem Tanzfilm „Flashdance“. Selbst Hochgeschwindigkeits- oder Speed-a-capella beherrschen die Sänger von VoiceQ. Bei „Onkel Bumba“ hatten sie bei der Hälfte des Liedes bereits den ganzen Text verbraucht.

Auch vor Schlager machen sie nicht halt. Ein Roland-Kaiser-Medley sorgte für viel Begeisterung und Spaß. Zu „Yes Sir“ holten sie Sabine aus dem Publikum auf die Bühne und schenkten ihr dieses moderne Ständchen. Der Clou kam zum Schluss: ein Workshop des a-capella-Singens. Mit einem „Stand up“ unterstützte das Publikum zunächst die drei Sänger bei „Caravan“ und wirkte dann auch noch bei einem Quodlibet – ein Musikstück, in dem zwei oder mehr eigenständige Lieder gleichzeitig erklingen -, mit. „Bruder Jacob“ und das Hip-Hop-Stück „Schwester, Schwester“ ergaben zusammen einen ganz besonderen Klangeindruck.

Seit 2000 treten die Sänger gemeinsam auf. Der Mann für alle Fälle bei VoiceY ist Robert Schukalla. Er studierte Musikethnologe und kann von Bass bis Tenor jede Tonlage singen. Sein musikalisches Leben begann klassisch mit Geige und Bratsche und dem Gesang im klassischen Chor. Carsten Rode, Frontsänger und das „Hohe C“ des Trios, hat seine musikalische Ader mit elf Jahren entdeckt und neben Posaune auch klassische Gitarre erlernt. 1996 ging er mit der Brit-Pop-Band „Soap“ auf Tournee und wirkte bei der Produktion der CD „Supreme“ mit. Martin Kratzenberg singt den Bass bei VoiceQ. Er kam über die Gitarre zum Gesang und ist „Just the Gigolo“.

Wie bei den „Comedian Harmonists“ ist ihre Interpretation von Schlagern und Popmusik äußerst flott, rhythmisch präzise und vielfach von parodistischem Witz geprägt. Mit dem letzten Lied der Harmonists – „Irgendwo auf der Welt“ – verabschiedete sich auch die kleinste, aber vielleicht effektivste Vokalformation der Welt aus dem Burghaus in Bielstein von ihrem begeisterten Publikum.

Vera Marzinski

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Radio Mafia(show) übernahm das Burghaus Bielstein

Mit fünf Celli, origineller und ungewöhnlicher Präsentation, brillantem Spiel und viel Komik präsentierte am Donnerstagabend die „Cello Mafia“ ihr Programm: „Die große Cello Mafia Radioshow“! Als Sonnenbebrillte Mafiosi nahmen sie die Gäste im Burghaus Bielstein erstmal als Geisel. Nicht umsonst hatte Kulturkreis-Geschäftsführer Hans-Joachim Klein schon ein wenig ängstlich die Dame und die vier Herren angekündigt.


Foto: Christian Melzer

Spannung vorprogrammiert. Würden die Fünf am Radiostandort Burghaus über ihren Sender für den Obermafiosi, der sich immer mal wieder telefonisch meldete, die Machtverhältnisse ändern können? In dieser Rahmenhandlung spielten sich das Schauspiel und natürlich auch das Musikprogramm ab. Als professionelle Sprengmeister der Genre-Genzen boten sie schon beim „Mafia-Medley“ Musikstücke aus diversen Stilrichtungen. Keine seichte Unterhaltung sondern clevere musikalische Arrangements. Spätestens bei „Hotel California“ von den Eagles war die brillante Virtuosität des Ensembles nicht mehr überhörbar.

Perfekt inszeniert, mit immer neuen Einlagen und einer spannenden Rahmenhandlung verging der Abend mit der „Cello Mafia“ wie im Flug. Gespannt warteten die Gäste darauf, was die Fünf als nächstes mit dem Mafia-Boss besprechen würden. Zwischendurch Werbe- und Nachrichtenblöcke – wie ja beim Radio üblich. Zudem eine Radiosoap – „Die Liebe und die Rose“ – mit passenden musikalischen Einlagen: Die Sekretärin Julia, verliebt in den Chef. Der adelige Kunde verliebt in die Sekretärin. „Oh Mandy“, der Titanic Theme-Song „My Heart Will Go On“ oder „Country Roads“ -nicht nur in der üblichen Variante sondern zur Melodie von „Kalinka“ – abwechslungsreicher ging es kaum.

Seit über 20 Jahren treibt die „Cello Mafia“ ihr Unwesen – Tobias Melle gründete sie 1988. Und seit etwa zehn Jahren treten sie in dieser Besetzung auf: Stefanie Kammerlander, Emil Bekir, Michael Weiß, Thomas Wollenweber und Gründer Melle. Der verbindet außerhalb des Mafia-Komplotts als Fotograf gefühlvolle Musik mit grandiosen Bildern in seinem Projekt „Sinfonie in Bildern“. Die Lady des Quintetts ist als Kammermusikerin sowohl im E- als auch im U-Bereich aktiv. Emil Bekir spielte an der „Opera de Paris“ und in der Tonhalle Düsseldorf. Thomas Wollenweber studierte u.a. am Richard-Strauss-Konservatorium in München und ist Mitglied in Ensembles wie „Cello Mellow“ oder „Erato Ensemble“. Michael Weiß spielte auf diversen Kammermusikfestivals und ist ebenfalls in weiteren Projekten tätig. Alle Ensemblemitglieder weisen ein breites musikalisches Spektrum auf, was sich auch in ihrem Wirken bei der „Cello Mafia“ widerspiegelt.

Bei „der großen Cello-Mafia Radioshow“ kam selbst ein Cello-Rap fürs I-Phone ins Repertoire. Auch die Volksmusik fehlte nicht. Schorsch und Zenzi (Michael Weiß und Stefanie Kammerlander) schmissen sich dabei „nette“ bayrische Schimpfwörter an den Kopf – die „Cello Mafia“ reiste auch extra auch München nach Bielstein an. Zum guten Schluss stellte sich heraus, dass das Radioprogramm gar nichts für die Mafia gebracht hatte und der Ober-Mafiosi nunmehr aus dem „Sing-Sing“ anrief: Sie hatten dummerweise einen Tag zu früh gesendet. Kein Problem für die fünf – auf einen Wechsel zu Radio Vatikan, mit gregorianischem Gesang konnte somit abschließend nur noch ein „Always look on the bright sight“ kommen. Viel Slapstick, grandiose Musik, abwechslungsreiches Programm mit einer witzigen Handlung – ein mehr als vortrefflicher Abend.

Vera Marzinski

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Stimmung pur mit „Chris & The Poor Boys“

Eine leere Bühne beim Konzert im Burghaus Bielstein? Super Musik, aber niemand auf dem Podium? Das gab es tatsächlich am Donnerstagabend in den alten Gemäuern. „Chris & The Poor Boys“ gastierten dort und als mobile Band spielen sie überall. Auf der Straße, im Park, in der Fußgängerzone, in großen Hallen oder in Wohnzimmern, auf der Landesgartenschau oder im Kleingarten – selbst auf einem Regatta-Begleitboot auf der Nordsee und in einem Museumszug hat die Band schon gespielt. Da hielt es die fünf natürlich auch in Bielstein nicht auf der Bühne. Quer durchs Publikum ging es immer mal wieder – mittendrin dabei.


Foto: Christian Melzer

Die deutsch-irische Band spielt in ungewöhnlicher, rein akustischer Besetzung eigene Cover-Versionen und Interpretationen von Rock-Titeln, Oldies und irischen Songs. Mit dem ersten Stück meinte man die „Dubliners“ oder „Pogues“ zu hören, aber darauf folgte eine erstklassige Version von „Over my shoulder“ von „Michael & The Mechanics“. Besonders hervorragend die Marius Müller-Westernhagen-Stücke „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ oder „Willenlos“.

Verbunden mit einer witzigen und temperamentvollen Show und dem direktem Publikumskontakt sprang der Funke schnell über. Der eine oder andere „verrockte“ Shanty schlich sich auch schon mal ins Programm der musikalischen Piraten. So sangen sie ein passendes Piraten-Stück – und das mit viel Publikumseinsatz.“ Hey, hey, aloahe!“ schallte es durchs Burghaus. Da musste Bassist Peter Baser doch mal nachhaken: „Seid ihr alle in einem Chor?“ Ein Teil des stimmgewaltigen Publikums konnte dies bejahen, denn fast der gesamte Gospelchor „Celebration“ aus Marienhagen war anwesend.

Ausschließlich mit akustischen Instrumenten wie Gitarre, Akkordeon, Bass und Percussion sowie mit mehrstimmigem Gesang interpretierten „Chris & The Poor Boys“ Rock/Pop Klassiker der letzten 50 Jahre – von den Beatles und CCR bis Ronan Keating. Einen besonderen Sound erzeugte dabei das Akkordeon, gespielt von Evelyne Kruza. Sänger Chris Cassidy stammt aus Irland und sang ein „Let it be“ von den Beatles ebenso beeindruckend wie das „Stand by me“. Mit Bassist Peter Baser lieferte er sich zwischendurch immer wieder ein kleines Rededuell. Beide ständig auch musikalisch an vorderster Front. Drummer Chris Beine und der ausgezeichnete Gitarrist Ralf Franke hielten sich eher im Hintergrund.

Ohne großen technischen Aufwand und ohne übertriebene Lautstärke spielten die fünf immer wieder im und mit dem Publikum. Zwar verfrachteten sie Wiehl-Bielstein mal eben nach Niederbayern, aber bei der guten Musik waren geographische Kenntnisse vollkommen unwichtig. Mit einem fröhlichen „Macht’s gut und: allways look on the bright site“ sowie dem Stück „Hey Jude“ wollten sich „Chris & The Poor Boys“ eigentlich verabschieden. Aber das Publikum sang immer noch weiter – auch ohne Band, die sich aber noch mal kurzfristig dazu gesellte. Ein Abend mit Stimmung pur.

Vera Marzinski

Junge Oberberger für Zukunftspreis Demografie 2012: Kreis und Volksbank zeichnen die besten Ideen aus

Der Wettbewerb um den diesjährigen „Zukunftspreis Demografie Oberberg“ richtet sich an junge Oberberger, die sich mit kreativen Ideen sozial engagieren. Der Oberbergische Kreis und die Volksbank Oberberg zeichnen damit gemeinsam Projekte im Bereich Schule und Freizeit aus.

„Ohne bürgerschaftliches Engagement wird es im demografischen Wandel nur schwer gelingen, geltende Standards zu erhalten“, sagt Landrat Hagen Jobi. „Wer sich schon als junger Mensch aktiv in die Gesellschaft einbringt, wird dies auch als Erwachsener fortsetzen, wenn er für sein Tun die entsprechende Wertschätzung erfährt. Dies ist unser Anliegen. Wir wollen das soziale Engagement junger Oberberger wertschätzen und mit dem Zukunftspreis belohnen.“ Hagen Jobi dankt daher der Volksbank Oberberg eG, die erneut im Rahmen des Demografieforums Oberberg die Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro auch für diesen dritten Zukunftspreis stiftet.

„In den beiden Vorwettbewerben konnten wir uns über mehr als 100 wertvolle Beiträge freuen, darunter auch aus der Gesamthauptschule in Wiehl-Bielstein, die mit dem Projekt „BESTE Chancen“ einen Sonderpreis errungen hat“, sagt Landrat Hagen Jobi. Auch der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Oberberg eG, Ingo Stockhausen, betont die „Bedeutung von gesellschaftlicher Verantwortung in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens“. Die Volksbank Oberberg sehe es als ihre Selbstverpflichtung, die nachhaltige Entwicklung der heimatlichen Region – insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandlungsprozesses – aktiv zu unterstützen.

So steht der diesjährige Wettbewerb um den Zukunftspreis 2012 unter dem Motto: „Jung, kreativ und sozial engagiert“. Jedes Konzept, das sich um das gesellschaftliche Miteinander kümmert, kann am Wettbewerb teilnehmen – egal ob Engagement für Ältere, Gleichaltrige oder Jüngere. Das reicht von Hausaufgabenbetreuung, Hilfsangebote in der Nachbarschaft bis hin zur Freizeitgestaltung für Senioren. Angesprochen sind Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre. Die eingereichte Bewerbung muss ein konkretes Projekt beschreiben und es muss im Oberbergischen Kreis initiiert sein.

Teilnahmebedingungen:

Der Bewerbungsbogen steht im Internet unter www.demografie-oberberg.de und www.volksbank-oberberg.de zum Download bereit.
Die Bewerbung ist einzureichen beim Oberbergischen Kreis unter zukunftspreis@obk.de oder bei der Volksbank Oberberg unter zukunftspreis@volksbank-oberberg.de.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2012. Die Preisverleihung findet im Herbst 2012 statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erteilen:

Silke Hund (Oberbergischer Kreis), unter Telefon 02261 88-2319, oder per E-Mail: zukunftspreis@obk.de

Thomas Knura (Volksbank Oberberg), unter Telefon 02262 984-257, oder per E-Mail: zukunftspreis@volksbank-oberberg.de

Oberbergischer Kreis

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