Am 9. und 10. April, jeweils 20:00 Uhr, ist Jörg Knör mit seinem Programm „Vip Vip Hurra!“ im Burghaus Bielstein zu Gast.
Mit seiner eigenen Show im ZDF lockte Jörg Knör über 7 Millionen Zuschauer. Als Gast von „7Tage 7Köpfe“ erhielt er das Bambi. Für Loriot sprach er jahrelang die Stimmen von Wum & Wendelin. In fast jeder großen TV-Show war Jörg Knör schon zu sehen. Von Harald Schmidt bis Carmen Nebel, von Jauch bis Markus Lanz – der übrigens ein besonderer Anhänger Knörs genialer Parodien ist.
„Der Entertainer unter den Comedians“ Jörg Knör malt mit vielen Farben, er ist ein Chamäleon: Keiner ist so vielseitig und wandelbar wie er. Als Parodist schlüpft er mit fast erschreckender Präzision in über 67 Prominente. Vor allem immer aktuell: Neben Merkel, Helmut Schmidt und Reiner Calmund dürfen Mario Barth, Dieter Bohlen oder Benedict XVI. nicht fehlen.
Als Karikaturist lässt er seine Stars auch blitzschnell auf der Staffelei erscheinen und zeichnet auch gern spontan Menschen aus dem Publikum. Jetzt begeistert er mit seinem mittlerweile 15. Soloprogramm „Vip Vip Hurra!“
Die Veranstaltung ist bestuhlt. Plätze der Kategorie 2 befinden sich auf der Empore mit eingeschränktem Sichtfeld.
Bitte beachten Sie die Einbahnstraßenregelung.
Vorverkauf: Wiehl Ticket, Bahnhofstraße 1, 51674 Wiehl, Tel.: (0 22 62) 99-285, Fax: (0 22 62) 99-185, www.kulturkreis-wiehl.de.

Boogie Woogie, eine Jazzspielart aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, verdankt seine Neubelebung und Weiterentwicklung zweifellos einer deutschen Formation, die sich 1964 gründete und seitdem mit großem Erfolg tätig ist, der Kölner „Boogie Woogie Company“.
Vier junge Musikerinnen aus England, Tschechien und Österreich führte das Musikstudium am Royal College of Music in London zusammen. Dort erfolgte eine sehr intensive Auseinandersetzung mit alter und neuer Musik und – der Zusammenschluss zu „I Flautisti – The London Recorder Quartet“. Es sind nicht nur die alten Meisterstücke, die bei ihnen eine jugendliche Erfrischungskur erfahren. Wo immer diese vier Musikerinnen erscheinen, sorgen sie für Erstaunen, gute Laune und musikalischen Hochgenuss. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit der Musik der Renaissance und des Barocks ist das Ensemble „I Flautisti“ auch sehr um die Pflege der Musik des 20. Jahrhunderts bemüht. Als verbindendes Element unter den verschiedenen Musikstilen sehen die vier jungen Musikerinnen dabei ihre Interpretation der jeweiligen Werke an, mit dem Ziel, stets lebendige, mitreißende Aufführungen zu bieten.
Musik aus den 60er und 70er Jahren spielen die „Slyboots“ – eine der dienstältesten Bands im Oberbergischen. 1965, das war die Zeit der Beatles, der Hollies, Searchers und Stones. Und die Zeit der vielen Jugendbands, die damals in Kellern und Garagen zum ersten Mal mit Gitarre, Schlagzeug und Keyboard (damals hieß das noch ‚Orgel’) die Musik machten, von der sich ihre Eltern mit Kopfschütteln abwandten. Eine davon: die „Slyboots“.